Es dürfte wohl bereits bekannt sein, wie man seine TYPO3-Extension mit einer HTML-Template-Datei ausstattet, welche sich im Idealfall auch noch über TypoScript ansprechen lässt. Dazu gibt es schließlich zahlreiche Anleitung im Internet. Wenn nicht, bin ich gerne bereit, das hier auch noch auszuführen. Schreibt einfach einen Kommentar, wenn Ihr es wünscht.
Hier geht es heute allerdings um die nächste Stufe: Wie füge ich meiner Extension eine eigene CSS-Datei bei, welche ebenfalls über TypoScript ausgetauscht werden kann.
Wer seine Extensions mit dem Extension Kickstarter anlegt kennt wahrscheinlich das Problem, dass dieser alle Felder für das Standard-Formular anlegt und die “Zweite Optionspalette”, die sich zur Übersichtlichkeit ein- und ausblenden lässt, nicht nutzt. Mit einem manuellen Eingriff in die Datei tca.php lassen sich Felder ganz leicht in die “Zweite Optionspalette” verschieben.
Die main-Funktion der Extensionklasse wird in der Regel so eingebunden, dass der von der Funktion zurück gegebene Wert irgendwo zwischen <body> und </body> eingefügt wird. Wird in der Extension jedoch JavaScript oder CSS benötigt, ist es sauberer, dieses im Head der HTML-Datei zu platzieren.
Die Extension bk_automakemetatags ist in der Lage, aus den Seiteneigenschaften HTML-Meta-Informationen für die Suchmaschinenoptimierung zu erzeugen. Unter anderem werden aus den Feldern “Inhaltsangabe”, “Stichworte”, “Beschreibung” die Meta-Tags “abstract”, “keywords” und “description” erzeugt.
Jeder weiß, dass sich mit Typo3 mehrsprachige Auftritte problemlos realisieren lassen. Eine Sprache dient hierbei als Standard-Sprache und für jede Seite und jeden Inhalt können theoretisch beliebig viele Übersetzungen in andere Sprachen angelegt werden. Typo3 erkennt jedoch nicht von Haus aus, welche Sprache der Besucher bevorzugt, sondern bietet ihm zunächst immer die im System angelegte Standard-Sprache an.
Oftmals ist es interessant zu wissen, über welche Seite ein Kontaktformular aufgerufen wurde, also welche Informationen und Produkte für den Kunden besonders attraktiv waren. Eine (schlechte) Möglichkeit für diesen Zweck wäre, verschiedene Mailformulare anzulegen. Bei Änderungen müssten jedoch alle Mailformulare gesucht und angepasst werden.
Eine deutlich sinnvollere Variante wäre, ein einziges Mailformular anzulegen, und darin einen Parameter mit den benötigten Informationen mitzuführen und letzten Endes in der Mail mitzuschicken. Die weit verbreitete Mailformular-Extensions “th_mailformplus” bringt für dieses Vorhaben bereits alles mit und kann für diesen Zweck optimal angepasst werden.
Typo3 bietet bei jedem Content-Element die Möglichkeit, den Abstand vor und nach dem Element zu definieren. Leider lässt sich dieses Feld in der Standardeinstellung nur auf maximal 50 Pixel setzen, was in der Praxis nicht immer ausreichend ist. Mit einer netten Extension besteht die Möglichkeit, diesen Maximalwert deutlich zu erhöhen.
Die Standard-URLs eines TYPO3-Auftrittes sind nicht nur etwas unschön, sondern auch nicht besonders viel sagend (http://www.zeroseven.de/index.php?id=16). Eine URL à la http://www.zeroseven.de/leistungen.html ist nicht nur deutlich hübscher, sondern hat auch noch weitere Vorteile.
Die Typo3-Extension “jm_gallery” bietet eine umfangreiche Fotogalerie. Dazu gehört die Aufteilung in Kategorien, anlegen verschiedener Alben, eine Kommentarfunktion zu den Bildern und viele weitere tolle Features. Ein großer Vorteil dieser Extension ist, dass die Alben und Bilder mit einer AJAX-Oberfläche über das Frontend gepflegt werden können.
Eigene Tabellen zusammen mit TYPO3-Cache leeren
/ Autor: Albrecht, 04 Dez 2009Manchmal ist es erforderlich, für eine eigene Extension einen eigenen Caching-Mechanismus zu erstellen. Ich denke dabei z.B. an die automatisierte Erzeugung von PDF-Dokumenten oder Excel-Dateien. Selbstverständlich kann es auch andere Gründe geben, weshalb etwas gechached werden sollte, um Zeit und Performance zu sparen. Aber jeder gute Cache muss ggf. auch irgendwann geleert werden können.
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