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	<title>zeroseven labs &#187; Eclipse</title>
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		<item>
		<title>Unit Testing in Java Teil 2: Ein Einfaches Beispiel</title>
		<link>http://labs.zeroseven.de/development/java/unit-testing-in-java-teil-2-ein-einfaches-beispiel/</link>
		<comments>http://labs.zeroseven.de/development/java/unit-testing-in-java-teil-2-ein-einfaches-beispiel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 12:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[JUnit]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unit Testing]]></category>

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		<description><![CDATA[In Teil 1 des Unit Testing Tutorials habe ich erklärt wie Unit Tests funktionieren. Um das an einem einfachen Beispiel zu vertiefen, schreiben wir unseren ersten eigenen Unit Test. JUnit ist in Eclipse schon vorhanden und muss lediglich beim Erstellen eines Projekts als Bibliothek importiert werden.

Schritt 1: Erstellen eines JUnit-Projekts in Eclipse
Erstellen Sie ein neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://labs.zeroseven.de/2008/08/unit-testing-in-java-teil-1-grundlagen/">Teil 1 des Unit Testing Tutorials</a> habe ich erklärt wie Unit Tests funktionieren. Um das an einem einfachen Beispiel zu vertiefen, schreiben wir unseren ersten eigenen Unit Test. JUnit ist in Eclipse schon vorhanden und muss lediglich beim Erstellen eines Projekts als Bibliothek importiert werden.</p>
<p><span id="more-440"></span></p>
<p><strong>Schritt 1: Erstellen eines JUnit-Projekts in Eclipse</strong></p>
<div id="attachment_441" class="wp-caption alignright" style="width: 94px"><a href="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-4.png" rel="lightbox[440]"><img class="size-thumbnail wp-image-441" src="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-4-150x150.png" alt="Neues Projekt erstellen" width="84" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Neues Projekt erstellen</p></div>
<div id="attachment_444" class="wp-caption alignright" style="width: 94px"><a href="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-5.png" rel="lightbox[440]"><img class="size-thumbnail wp-image-444" src="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-5-150x150.png" alt="Build Einstellungen" width="84" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Build Einstellungen</p></div>
<div id="attachment_447" class="wp-caption alignright" style="width: 94px"><a href="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-6.png" rel="lightbox[440]"><img class="size-thumbnail wp-image-447" src="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-6-150x150.png" alt="Auswahldialog für Bibliotheken" width="84" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 3: Auswahl der Bibliothek</p></div>
<div id="attachment_452" class="wp-caption alignright" style="width: 94px"><a href="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-7.png" rel="lightbox[440]"><img class="size-thumbnail wp-image-452" src="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-7-150x150.png" alt="JUnit-Version" width="84" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 4: JUnit-Version</p></div>
<p>Erstellen Sie ein neues Java-Projekt in Eclipse und vergeben Sie einen sinnvollen Namen <em>(Abbildung 1)</em>. Unser Beispiel wird aus simplen Rechenfunktionen bestehen. Wichtig ist, das in den Build-Einstellungen im Reiter Libraries die JUnit-Bibliothek eingebunden wird. Dazu wählt man Add Library &#8230; <em>(Abbildung 2)</em> und dann JUnit (<em>Abbildung 3)</em>. Im darauffolgenden Fenster kann die Version von JUnit ausgewählt werden. In unserem Fall nehmen wir die Version 4 <em>(siehe Abbildung 4).</em></p>
<p><strong>Schritt 2: Anlegen eines Tests</strong></p>
<div id="attachment_469" class="wp-caption alignright" style="width: 94px"><a href="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-8.png" rel="lightbox[440]"><img class="size-thumbnail wp-image-469" src="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-8-150x150.png" alt="JUnit in Eclipse" width="84" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 5: JUnit in Eclipse</p></div>
<p>Wir legen uns die Klasse Rechnen.java <em>(Quellcode 1)</em> in unserem Projekt an. Das wird die Klasse sein, welche die zu testenden Funktionen enthält. Wir erstellen uns eine Methode names <code>addiere()</code>. Die Funktion empfängt zwei Zahlen addiert diese beiden und gibt diese zurück. Wir werden diese Klasse später noch um weitere Funktionen erweitern. Wie ich in Teil 1 der Artikelreihe schon erwähnt habe, werden für gewöhnlich die Tests zuerst geschrieben und dann die Funktion implementiert.</p>
<p>Als nächstes erstellen wir uns die Klasse TestRechnen.java <em>(Quellcode 2)</em>. Diese erbt von der JUnit-Klasse <code>TestCase</code>. Wir erzeugen eine neue Instanz von Rechnen, deren Funktionen wir Testen wollen. Die Methode, welche den Test ausführt nennen wir <code>testAddiere()</code>. Alle Methoden, welche einen Test ausführen, müssen auch mit test beginnen. Innerhalb der Funktion wird assertEquals aufgerufen. Diese Funktion wird von JUnit gestellt. AssertEquals überprüft ob der Wert den man erwartet der Gleiche ist, welcher von der zu testenden Funktion zurückgegeben wird. In unserem Beispiel erwarten wir das der Aufruf der Methode addiere mit den Zahlen 1 und 1, 2 ergeben.</p>
<pre>Quellcode 1: Rechnen.java
package de.zeroseven.tutorials;

public class Rechnen {

	public int addiere(int zahl1, int zahl2) {
		return zahl1 + zahl2;
	}
}</pre>
<p>Um unseren Test nun auszuführen, klicken wir mit Rechts auf TestRechnen und wählen Run As &#8230; -&gt; JUnit-Test. In dem sich darauf öffnenden <em>(Abbildung 5)</em> Fenster, werden nun alle Tests angezeigt. Die allerwichtigste Anzeige ist der große grüne Balken, welcher anzeigt das alle Tests ohne Fehler durchlaufen worden sind. 1 und 1 sollte ja auch 2 ergeben. Um zu sehen, wie es aussieht wenn ein Test schief läuft, stellen Sie den Erwartungswert auf was Anderes als 2. Dann wird der grüne Balken rot angezeigt.</p>
<pre>Quellcode 2: TestRechnen.java
package de.zeroseven.tutorials;

import junit.framework.TestCase;

public class TestRechnen extends TestCase {

	private Rechnen myRechnen = new Rechnen();

	public void testAddiere() throws Exception {
		assertEquals(2, myRechnen.addiere(1,1));
	}
}</pre>
<p>Unterhalb des Balkens werden Details zum Schieflaufen des Tests angezeigt, wie zum Beispiel wo der Fehler aufgetreten ist. Was uns durch die Veränderung des Erwartungswertes angezeigt wird ist kein Fehler sondern ein Failure. Ein Fehler wird in JUnit als Error bezeichnet. Um dies zu provozieren fügen wir eine neue Testfunktion namens testError ein <em>(Quellcode 3)</em>. Diese macht nichts anderes als eine Exception zu werfen. Ändern Sie den Erwartungswert wieder auf 2 und starten sie den Unit-Test neu. Nun wird ein Fehler und kein Failure mehr angezeigt.</p>
<pre>Quellcode 3: Funktion die einen Error erzeugt
public void testError() throws Exception {
	throw new Exception("Irgendwas lief schief");
}</pre>
<p>Das war unser erster einfacher Unit-Test. Im nächsten Teil der Reihe werde ich auf die unterschiedlichen Testmethoden wie <code>assertEquals</code>, welche JUnit schon mitbringt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ASDoc mit Ant in FlexBuilder / Eclipse</title>
		<link>http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/asdoc-mit-ant-in-flexbuilder-eclipse/</link>
		<comments>http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/asdoc-mit-ant-in-flexbuilder-eclipse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 08:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergenm</dc:creator>
				<category><![CDATA[ActionScript]]></category>
		<category><![CDATA[Flex]]></category>
		<category><![CDATA[Ant]]></category>
		<category><![CDATA[ASDoc]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[FlexBuilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Flex SDK stellt das Kommandozeilentool ASDoc zum automatischen Erstellen von Dokumentationen bereit. Mit ASDoc können einfach HTML-Dokumentationen zu einem bestehenden Flex Projekt erstellt werden, vorausgesetzt die ActionScript und MXML Files wurden nach den Standards kommentiert.

Um asdoc aufzurufen muss mit der Kommandozeile in den Flex SDK Ordner navigiert werden, und hier in den Ordner bin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Flex SDK stellt das Kommandozeilentool ASDoc zum automatischen Erstellen von Dokumentationen bereit. Mit ASDoc können einfach HTML-Dokumentationen zu einem bestehenden Flex Projekt erstellt werden, vorausgesetzt die ActionScript und MXML Files wurden nach den <a href="http://livedocs.adobe.com/flex/3/html/help.html?content=asdoc_6.html">Standards</a> kommentiert.</p>
<p><span id="more-192"></span></p>
<p>Um asdoc aufzurufen muss mit der Kommandozeile in den Flex SDK Ordner navigiert werden, und hier in den Ordner bin. Dann kann über die Zeile aufgerufen werden:</p>
<pre>asdoc -source-path . -doc-classes comps.GraphingWdt comps.GraphingWtgTwo</pre>
<p>Mehr Beispiele siehe <a href="http://livedocs.adobe.com/flex/3/html/help.html?content=asdoc_4.html">Adobe Livedocs</a></p>
<p>Über ein kleines Ant Script das im FlexBuilder bzw. in Eclipse ausgeführt wird, kann dieser Prozess vereinfacht werden. Bei diesem Skript müssen lediglich die Variablen im oberen Bereich angepasst werden und ein Symlink zum flex sdk erstellt werden. Der Symlink ist nötig, da ASDoc nicht mit eventuellen Leerzeichen umgehen kann.</p>
<pre>&lt;?xml version="1.0"?&gt;
&lt;project name="ASDoc" default="asdocs"&gt;

	&lt;!--
	Note that /flex_sdk/ is a symlink I setup to point to the actual
	Flex sdk install since there are issues with spaces in the
	command line arguments.
	--&gt;

	&lt;property name="PROJECT_DIR" value="path to project"/&gt;
	&lt;property name="FLEX" value="/flex_sdk"/&gt;
	&lt;property name="TEMPLATES" value="${FLEX}/asdoc/templates"/&gt;
	&lt;property name="DOC_SOURCE" value="${PROJECT_DIR}/src/de"/&gt;
	&lt;property name="LIB" value="${PROJECT_DIR}/libs"/&gt;
	&lt;property name="OUTPUT" value="${PROJECT_DIR}/docs"/&gt;

	&lt;!-- Creates the ASDoc and saves it in the specified
	Folder in the Project --&gt;
	&lt;target name="asdocs"&gt;

		&lt;!-- Clean out the contents of the doc directory,
		without deleting "docs" --&gt;
		&lt;delete includeemptydirs="true"&gt;
			&lt;fileset dir="${OUTPUT}" includes="**/*" /&gt;
		&lt;/delete&gt;

		&lt;exec executable='${FLEX}/bin/asdoc'&gt;
			&lt;arg line='-library-path ${FLEX}/frameworks/libs'/&gt;
			&lt;arg line='-library-path ${LIB}'/&gt;
			&lt;arg line='-doc-sources ${DOC_SOURCE}'/&gt;
			&lt;arg line='-output ${OUTPUT}'/&gt;
			&lt;arg line='-templates-path ${TEMPLATES}'/&gt;
			&lt;arg line='-source-path ${PROJECT_DIR}/src/'/&gt;
		&lt;arg line='-footer squareFACTOR'/&gt;
		&lt;/exec&gt;
	&lt;/target&gt;
&lt;/project&gt;
</pre>
<p>Nun müssen noch die folgenden Schritte ausgeführt werden:</p>
<ol>
<li>Neues Projekt erstellen (So kann das Skript für mehrere Projekte verwendet werden)</li>
<li>build.xml einfügen (siehe Code oben) und Variablen anpassen</li>
<li>build.xml als Ant Build ausführen</li>
</ol>
<p>Um ein Ant Script ausführen zu können muss im Flex Builder ein zusätzliches Apache Ant Support Plugin installiert werden, in Eclipse ist dieses schon standardmäßig vorhanden. Eine Anleitung zur Installation von Apache Ant gibt <a href="http://www.peterelst.com/blog/2006/09/03/flex-builder-2-ant-support/">Peter Elst in seinem Blog</a>.</p>
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