20.06.2008 AKTUELL // FLEX
GESCHRIEBEN VON ALEXANDERS

In jedem ValueObject ist es sinnvoll eine toString()-Methode einzufügen, um die Daten ausgeben zu können. Jedoch muss diese Methode immer von Hand geschrieben werden, was gerade bei größeren ValueObjects sehr zeitraubend werden kann. Durch eine weitere Klasse wird die Erstellung der Ausgabewerte dynamisiert. Dazu werden alle Variablennamen innerhalb einer Klasse ausgelesen und in einem XML-Objekt gesichert.

Der eigentliche Kniff liegt im Befehlt describeType(). Hier kann als Parameter das zu untersuchende Objekt, in unserem Fall das jeweilige ValueObject, mitgegeben werden. Die Daten werden als XML-Objekt zurückgegeben, die den kompletten Aufbau des Objektes enthält. Durch die Verschachtelung innerhalb des XML kann nun auf die verschiedenen Elemente des Objekte zugegriffen werden, unter anderem auch auf alle Variablen mit Name, Wert und Typ. Diese Werte können nun durch einen schlichten Schleifen-Aufruf ausgegeben und so in die toString()-Methode eingefügt werden. Letztendlich erbt jedes konkrete ValueObject die toString()-Methode von der ValueObject-Klasse. Weitere Infos dazu gibt es unter: http://www.flexablecoder.com/…-flex oder eben in der Language Reference von Flex.

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