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	<title>zeroseven labs &#187; SYSTEM</title>
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		<title>OpenVZ: eine freie Virtualisierungssoftware</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 13:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankl</dc:creator>
				<category><![CDATA[SYSTEM]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[OpenVZ ist eine gute Alternative zu kommerziellen Virtualisierungslösungen, die unter der GPL Version 2 veröffentlicht wurde und stellt die Basis der kostenpflichtigen Software Virtuozzo aus dem Hause SWsoft Inc. dar.

Da OpenVZ einen modifizierten Linux-Kernel mitliefert, ist die Auswahl an möglichen Host- und Gast-Betriebssystemen auf Linux begrenzt und bietet im Gegenzug eine bessere Ausnutzung der vorhandenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OpenVZ ist eine gute Alternative zu kommerziellen Virtualisierungslösungen, die unter der GPL Version 2 veröffentlicht wurde und stellt die Basis der kostenpflichtigen Software Virtuozzo aus dem Hause SWsoft Inc. dar.</p>
<p><span id="more-413"></span></p>
<p>Da OpenVZ einen modifizierten Linux-Kernel mitliefert, ist die Auswahl an möglichen Host- und Gast-Betriebssystemen auf Linux begrenzt und bietet im Gegenzug eine bessere Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen an. So soll laut der offiziellen Webseite der Virtualisierungsaufwand zwischen 1 bis 3 % der Prozessorleistung betragen. Eine wesentliche Eigenschaft von OpenVZ ist, die Verwendung des Ein-Kernel-Modells &#8211; sprich: alle Gast-Systeme (VE&#8217;s = Virtual Environments) teilen sich einen gemeinsamen Kernel. Dies ermöglicht die Skalierung einer VE bis auf die Größe des Host-Systems unter Nutzung aller verfügbaren Ressourcen (CPU, RAM, Netzwerkbandbreite usw.). Ferner können die einzelnen Gast-Systeme (VE&#8217;s) nicht auf die Hardware des Host-Systems zugreifen, sondern über eine entsprechende Schnittstelle von OpenVZ mit dieser kommunizieren.</p>
<p>Wer sich für OpenVZ interessiert, dem sei an dieser Stelle die <a href="http://wiki.openvz.org/Main_Page" target="_blank">offizielle Webseite</a> von OpenVZ ans Hert gelegt. Dort findet ihr entsprechende Informationen zu diesem Thema.</p>
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		<title>Lighttpd ein schlanker schneller Webserver</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 09:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankl</dc:creator>
				<category><![CDATA[SYSTEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Lighttpd ist ein schlanker, schneller Webserver, der unter der BSD-Lizenz vertrieben und Jan Kneschke entwickelt wurde.

Er kann über diverse Module erweitert werden und setzt auf asynchrone Kommunikation. Dadurch kann er mit nur einem Prozess mehrere tausend Anfragen parallel bearbeiten &#8211; ohne Systemresourcen, wie die CPU und den Arbeitsspeicher zustark zu belasten.
Ferner unterstützt er die wesentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lighttpd ist ein schlanker, schneller Webserver, der unter der BSD-Lizenz vertrieben und Jan Kneschke entwickelt wurde.</p>
<p><span id="more-263"></span></p>
<p>Er kann über diverse Module erweitert werden und setzt auf asynchrone Kommunikation. Dadurch kann er mit nur einem Prozess mehrere tausend Anfragen parallel bearbeiten &#8211; ohne Systemresourcen, wie die CPU und den Arbeitsspeicher zustark zu belasten.</p>
<p>Ferner unterstützt er die wesentlichen Features, die ein Webserver bieten sollte und kann Code in verschiedenen Skript-Sprachen ausführen. So bindet er PHP über FastCGI und andere über die SCGI-Schnittstelle ein.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter:</p>
<p><a title="Lighttpd" href="http://www.lighttpd.net/" target="_blank">http://www.lighttpd.net/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>JDBC: Fehlerhafte Interpretation von Tinyint-Werten im Java MySQL-Connector 3.1.14</title>
		<link>http://labs.zeroseven.de/system/datenbanken/jdbc-fehlerhafte-interpretation-von-tinyint-werten-im-java-mysql-connector-3114/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 08:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der JDBC-Treiber 3.1.14 für MySQL interpretiert den Datentyp Tinyint als Boolean. Ein entsprechender getInt() Aufruf liefert in diesem Falle nur true bzw. false als Ergebnis zurück.

Dieser Umstand lässt sich dadurch lösen, das in SELECT-Statements ein entsprechende Typkonvertierung (CAST-Anweisung), von Tinyint nach Integer, verwendet wird.
Beispiel für eine SELECT-Anweisung mit Datentypkonvertierung von Tinyint nach Integer:
SELECT `id`, `name`, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der JDBC-Treiber 3.1.14 für MySQL interpretiert den Datentyp Tinyint als Boolean. Ein entsprechender getInt() Aufruf liefert in diesem Falle nur true bzw. false als Ergebnis zurück.</p>
<p><span id="more-183"></span></p>
<p>Dieser Umstand lässt sich dadurch lösen, das in SELECT-Statements ein entsprechende Typkonvertierung (CAST-Anweisung), von Tinyint nach Integer, verwendet wird.</p>
<p>Beispiel für eine SELECT-Anweisung mit Datentypkonvertierung von Tinyint nach Integer:</p>
<p><code>SELECT `id`, `name`, CAST (`foo` AS UNSIGNED) AS `foo` FROM `table_name` WHERE `id` &gt; 0;</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>MonetDB: Eine schnelle Alternative zu anderen Open Source Datenbankmanagementsystemen</title>
		<link>http://labs.zeroseven.de/system/datenbanken/monetdb-eine-schnelle-alternative-zu-anderen-open-source-datenbankmanagementsystemen/</link>
		<comments>http://labs.zeroseven.de/system/datenbanken/monetdb-eine-schnelle-alternative-zu-anderen-open-source-datenbankmanagementsystemen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 09:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>

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		<description><![CDATA[MonetDB ist ein relativ junges RDBMS, das in den Niederlanden vom National Research Institute for Mathematics and Computer Science entwickelt wurde.

Laut Angaben der Entwickler-Webseite monetdb.cwi.nl, ist diese hochperformante Datenbank im Schnitt ein vielfaches schneller, als einige andere RDBMS. Dies wird dadurch ermöglicht, dass MonetDB eine vertikale Fragmentierung der Tabellen im Speichermodell verwendet. Ferner wird die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MonetDB ist ein relativ junges RDBMS, das in den Niederlanden vom National Research Institute for Mathematics and Computer Science entwickelt wurde.</p>
<p><span id="more-155"></span></p>
<p>Laut Angaben der Entwickler-Webseite <a href="http://monetdb.cwi.nl/" target="_blank">monetdb.cwi.nl</a>, ist diese hochperformante Datenbank im Schnitt ein vielfaches schneller, als einige andere RDBMS. Dies wird dadurch ermöglicht, dass MonetDB eine vertikale Fragmentierung der Tabellen im Speichermodell verwendet. Ferner wird die interne Datenrepräsentation im Arbeitsspeicher gehalten und konsequent für den CPU-Cache optimierte Query-Anfragen verwendet. Dadurch ist sie bei Verwendung der gleichen Algorithmen, im Vergleich zu typischen auf Interpreter basierenden RDBMS, so schnell. (<a href="http://monetdb.cwi.nl/projects/monetdb/SQL/Benchmark/TPCH/index.html" target="_blank">Siehe Benchmark</a>)</p>
<p>Das MonetDB-Projekt ist in drei Teile gegliedert:</p>
<ul>
<li>MonetDB/SQL : ist das RDBMS,</li>
<li>MonetDB/XQuery :  ist die XML Datenbankunterstützung,</li>
<li>MonetDB Server : ist der &#8220;multi-model&#8221; Datenbankserver.</li>
</ul>
<p>Seine Stärken liegen in datenbank basierenden Anwendungen, die hohe Anforderungen in Hinsicht auf die Performanz an ein RDBMS stellen.</p>
<p>Es lohnt sich auf jeden Fall, sich dieses Projekt genauer anzuschauen.</p>
<p>Links:</p>
<ol>
<li><a href="http://monetdb.cwi.nl/" target="_blank">http://monetdb.cwi.nl</a> &#8211; Webseite</li>
<li><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/MonetDB" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/MonetDB</a> &#8211; Artikel im Wikipedia</li>
<li><a href="http://monetdb.cwi.nl/projects/monetdb/SQL/Benchmark/TPCH/index.html" target="_blank">http://monetdb.cwi.nl/projects/monetdb/SQL/Benchmark/TPCH/index.html</a> &#8211; Benchmarkergebnisse <a href="http://monetdb.cwi.nl/projects/monetdb/SQL/Benchmark/TPCH/index.html" target="_blank"><br />
</a></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Error listenerStart</title>
		<link>http://labs.zeroseven.de/development/blazeds/error-listenerstart/</link>
		<comments>http://labs.zeroseven.de/development/blazeds/error-listenerstart/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 08:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlazeDS]]></category>
		<category><![CDATA[SYSTEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Aufsetzen von Projekten mit BlazeDS und Spring bin ich häufiger über einen Fehler gestossen, der nicht sehr aussagekräftig ist. Die Suche im WWW war dabei fast nie eine Hilfe, deswegen habe ich dem Error listenerStart einen eigenen Eintrag gewidmet, in der Hoffnung, das Andere mehr damit anfangen können als ich mit den Ergebnissen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Aufsetzen von Projekten mit BlazeDS und Spring bin ich häufiger über einen Fehler gestossen, der nicht sehr aussagekräftig ist. Die Suche im WWW war dabei fast nie eine Hilfe, deswegen habe ich dem Error listenerStart einen eigenen Eintrag gewidmet, in der Hoffnung, das Andere mehr damit anfangen können als ich mit den Ergebnissen, die ich zu jener Zeit gefunden habe.</p>
<p><span id="more-149"></span></p>
<p>Der Fehler manifestiert sich folgendermassen in der Standardausgabe des Tomcat-Servers:</p>
<p>20.06.2008 09:46:15 org.apache.catalina.core.StandardContext start<br />
SCHWERWIEGEND: Error listenerStart<br />
20.06.2008 09:46:15 org.apache.catalina.core.StandardContext start<br />
SCHWERWIEGEND: Context [/mein_projekt] startup failed due to previous errors<br />
20.06.2008 09:46:15 org.apache.coyote.http11.Http11Protocol start</p>
<p>In vielen Fällen tritt der Fehler dann auf, wenn Konfigurationsdateien, welche direkt Spring betreffen syntaktische Fehler beinhalten. Hier am Beispiel der Datei contextConfiguration.xml welche über</p>
<p>&lt;context-param&gt;<br />
&lt;param-name&gt;contextConfigLocation&lt;/param-name&gt;<br />
&lt;param-value&gt;/WEB-INF/contextConfiguration.xml&lt;/param-value&gt;<br />
&lt;/context-param&gt;</p>
<p>eingebunden wird. Ist beispielsweise die Definition einer SpringBean nicht in korrektem XML angegeben, tritt der Fehler Error listenerStart auf. Weitere Ursachen können fehlende Treiber sein, die sich nicht im entsprechenden Verzeichniss finden. Ein Kandidat dafür könnte der Treiber zur Datenbank oder andere fehlende jar&#8217;s sein.</p>
<p>In jedem Fall lohnt sich der Blick in die log-Dateien im /tomcat/logs Verzeichniss, dort werden zumindest syntaktische Fehler angezeigt. Um dafür die Genauigkeit der Fehlerausgabe einzustellen kann man im /tomcat/conf Verzeichniss die Datei logging.properties entsprechend anpassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mit oder ohne www?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 09:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>albrechtk</dc:creator>
				<category><![CDATA[SYSTEM]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[ISPMan]]></category>

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		<description><![CDATA[Technisch gesehen macht es einen Unterschied, ob ich eine Domain mit oder ohne www angebe. Für den Server ist www.zeroseven.de eine andere Domain als zeroseven.de &#8211; nicht so aber für viele Benutzer. Diese tippen die Domain mal mit und mal ohne das vorangestellte www ein. Wenn der Server jedoch nicht auf dieses Szenario vorbereitet ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Technisch gesehen macht es einen Unterschied, ob ich eine Domain mit oder ohne www angebe. Für den Server ist <a href="http://www.zeroseven.de">www.zeroseven.de</a> eine andere Domain als <a href="http://zeroseven.de">zeroseven.de</a> &#8211; nicht so aber für viele Benutzer. Diese tippen die Domain mal mit und mal ohne das vorangestellte www ein. Wenn der Server jedoch nicht auf dieses Szenario vorbereitet ist, schaut der User evtl. in die Röhre, bzw. auf eine Fehlermeldung und zieht enttäuscht weiter. Hier wird gezeigt, wie dem ISPMan &#8211; einem weit verbreiteten Server-Manager &#8211; mit wenigen Klicks gesagt werden kann, wie er mit dem fehlenden www umzugehen hat.</p>
<p><span id="more-134"></span></p>
<p>Wir gehen hierbei davon aus, dass der Server den Aufruf von http://example.com so interpretieren soll wie einen Aufruf von http://www.example.com.</p>
<p><strong>Schritt 1:</strong><br />
Wählen Sie die Domain und den Virtual Host, zu dem Sie die Einstellung vornehmen wollen.</p>
<p><strong>Schritt 2:</strong><br />
Wechseln Sie von &#8220;General Info&#8221; zu &#8220;Website Aliases&#8221;.<br />
<a href="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2008/06/website-aliases.jpg" rel="lightbox[134]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-135" src="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2008/06/website-aliases-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Schritt 3:</strong><br />
Tragen Sie die Domain ohne das &#8220;www&#8221; als Alias dieses Hosts ein (z.B. &#8220;example.com&#8221;) und klicken Sie auf &#8220;Add&#8221;.</p>
<p><strong>Schritt 4:</strong><br />
Wechseln Sie zu den &#8220;A Records&#8221; der DNS-Verwaltung. Hier muss ein Wildcard-Eintrag vorgenommen werden. Tragen Sie dazu ein @ in die Spalte &#8220;Hostname&#8221; ein und übernehmen Sie in der Spalte &#8220;IP Address&#8221; den Wert, der beim www-Host eingetragen ist.</p>
<p><strong>Schritt 5:</strong><br />
Gehen Sie jetzt noch, wie nach jeder Änderung im ISPMan zu den &#8220;Processes&#8221; um bestätigen Sie die ausstehenden Prozesse mit &#8220;Commit Session&#8221;.</p>
<p><strong>Schritt 6:</strong><br />
Haben Sie Geduld. Der ISPMan muss jetzt zunächst die ausstehenden Prozesse abarbeiten und anschließend kann es noch einige Zeit dauern, bis sich die aktualisierten DNS-Einstellungen im Internet herum gesprochen haben.</p>
]]></content:encoded>
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