Responsive und Retina-optimieriert Bilder in TYPO3

Bilder und responsive Webdesign sind nur schwer zu vereinen.
Während das Frontend in relativen Prozent-Angaben und Breakpoints arbeitet, bleiben Bilder zwangsläufig in Form von einzelnen Pixeln erhalten.

Die <picture>-Tag-Lösung hat unter Webentwicklern zwischenzeitlich eine hohe Beliebtheit gefunden und wird von vielen Browsers bereits nativ unterstützt.
Ältere Browser können über Polyfills versorgt werden.

Während aus technischer Sicht die Lösung steht, fängt für den Redakteur der Website das Problem gerade einmal an.

Anforderungen:

Ein Bild-Set für hochauflösende und Pagespeed-optimierte Darstellung von Grafiken verlangt unter Umständen folgendes:

  • Ein Bild pro Viewport für „normale“ Displays.
  • Ein Bild pro Viewport für Retina-Displays.
  • Eine Fallback-Grafik für ältere Browser.
  • Eventuell eine vergrößerte Grafik für die Lightbox-Funktion.

Für den Redakteur bedeutet dies schnell mal bis zu 14 einzelne Bilder in unterschiedlichen Größen zu erstellen, auf den Server zu laden und zu verknüpfen.

html picture-tag

Unser Tribut an alle Mobile-User mit geringer Bandbreite und Retina-Displays

Mit dem neuen fluid-basierten Content-Elemente-Rendering in der jüngsten Version von TYPO3 haben wir eine Lösung ausgearbeitet, welche es erlaubt mit nur einer Grafik die gewünschten Bild-Größen einzelner Viewports im Backend einfach auszuwählen.
Der Rest läuft nun ganz automatisch ab!

Ihre Grafik wird mit einem Klick auf allen Viewports in die optimale Größe gebracht.
Die Möglichkeit den Bildausschnitt über die Crop-Funktion zu wählen bleibt dabei selbstverständlich erhalten.

Keine Lust mehr darauf alle Fotos manuell mit Photoshop auf die richtige Größe zu bringen?
Wir auch nicht!

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Bild-Ausschnitt wählen

Google bevorzugt mobil-optimierte Websites

Nachdem Google nun vor kurzem in seinem Webmaster-Blog offiziell bekannt gegeben hat, dass ab sofort in Suchergebnissen angezeigt wird, ob eine Website für Mobilgeräte optimiert ist, sollte sich spätestens jetzt jeder Website-Betreiber ernsthaft mit dem Thema Mobile auseinandersetzen. Die sogenannte „Mobile Friendliness“ könnte somit zu einem entscheidenden Rankingfaktor werden. Google bevorzugt mobil-optimierte Websites weiterlesen

Suchmaschinenoptimierung von Videos – Untertitel als Rankingfaktor?

Ende vergangenen Jahres wurde von YouTube die zunächst etwas unspektakuläre Nachricht veröffentlicht, dass von nun an automatische Untertitel neben den bereits vorhandenen Sprachen Englisch, Japanisch, Koreanisch und Spanisch in sechs weiteren Sprachen verfügbar sind. Darunter auch in der Sprache Deutsch. Suchmaschinenoptimierung von Videos – Untertitel als Rankingfaktor? weiterlesen

Der mobile Onlinemarkt.

Das Jahr 2012 soll laut Marktbeobachter das Jahr der Smartphones. Erstmals sollen mehr Smartphones als PCs verkauft werden. Bis Ende 2012 sollen 60 Prozent der Internet-Nutzer ein Smartphone besitzen. Das liegt vor allem an den immer günstigeren Preisen der Smartphones. Laut Google werden derzeit pro Tag mehr als 700.000 Android-Handys aktiviert. Hinzu kommt noch die Zahl der iPhones. Und  ganz nebensächlich noch die Smartphones mit Microsoft-Betriebssystemen. Der mobile Onlinemarkt. weiterlesen

Google mit neuer Suchformel

Google passt seine Suchformel an und will zukünftig tatsächlich Antworten auf die Fragen der User geben. Dies würde eine Revolution im Bereich der Suchmaschinen darstellen. Google reagiert damit auf die Konkurrenz von Apple, die bereits mit der Einführung von “Siri” das Verstehen von Fragen ermöglicht haben.

Darüberhinaus will Google seine semantische Suche verbessern. Ziel ist es, die Begriffe der User noch besser zu verstehen. So kann Google z.B. den Begriff “Bank” einem User anhand seiner bisherigen Suchanfragen noch besser zuordnen.

Google aktualisiert Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen

Ab 1.März 2012 aktualisiert Google seine Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen. Die bisher 70 Dokumente sollen auf 1 Dokument zusammengefasst werden. Daraus folgt, dass für jeden Google Dienst die gleichen Datenschutzbestimmungen gelten. Ziel ist es, einen einfacheren und verständlicheren Überblick über die erfassten Daten und deren Verwendung anzubieten.

Die größten Änderungen ergeben sich für Nutzer mit Google-Konten. Hierbei dürfen Daten aus einem Dienst, mit Daten aus einem anderen Dienst zusammengeführt werden. Der Benutzer wird als ein- und dieselbe Person behandelt, auch wenn er verschiedene Dienste verwendet. Dies soll die Nutzung der Google Produkte noch unkomplizierter und intuitiver machen.

Das Ziel:

Die Suche soll weiter verbessert werden, indem Google herausfinden kann wonach man sucht, wenn z.B. mehrdeutige Begriffe wie (Bank, Golf usw.) eingegeben werden. Ebenfalls kann passendere Werbung angezeigt werden, oder basierend auf dem Standort, dem Kalendereintrag und der Straßenverkehrsinformationen in Google Maps an ein Meeting erinnert werden.

Ein Verkauf der Nutzerdaten findet auch weiterhin nicht statt.

Grünes Licht für Google Analytics.

Google und der Hamburger Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar haben sich nach langer Verhandlungen auf ein Maßnahmenpaket geeinigt. Google bietet nun für alle relevanten Browser auf dem Markt ihr Tool an, mit dem die User das Erfassen deren Daten von Google Analytics unterbinden kann. Das Tool löscht auf Anforderung der Website-Betreiber bei der Speicherung die letzten drei Nummernblöcke der IP Adresse. Der Einsatz von Google Analytics wird somit vom Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar als unbedenklich erklärt.

Der Einsatz von Google Analytics. Datenschutz weiter unklar.

Google Analytics ist seit geraumer Zeit im Visier der Datenschützer. Grund hierfür ist, dass Google über das Analytics-Tool personenbezogenen Daten erfasst.
Nach aktuellem Stand finden Gespräche zwischen dem deutschen Datenschutzbeauftragten Per Meyerdierks von Google statt und deutschen Datenschutzbeauftragten. Erst wurden diese Gespräche von den deutschen Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar abgebrochen – was zur Folge gehabt hätte, dass Analytics-Nutzern empfindliche Bußgelder gedroht hätten. Mittlerweile wurden die Gespräche wieder aufgenommen, da Google Anmpassungsmöglichkeiten bietet, welche die erfassten IP-Adressen der User kürzt. Somit ist eine Lokalisierung des Users nur noch grob möglich.
Es bleibt gespannt abzuwarten, welche Ergebnisse die weiteren Verhandlungen bringen.
Noch zur Übersicht listen wir die Forderungen der Datenschützer auf:
  • Website-Besucher muss die Möglichkeit eingeräumt werden, dass sie der Erstellung von Nutzerprofilen widersprechen können.
  • Google darf pseudonymisierte Benutzerdaten nicht mit anderweitig erfassten Daten abgleichen.
  • Die Website-Betreiber müssen Ihre Besucher darüber informieren, dass sie Google-Analytics einsetzen.
  • Personenbezogene Daten dürfen nur in Ausnahmefällen ohne Zustimmung der User erfasst werden.
  • Vollständige IP-Adressen dürfen nur mit Zustimmung des Users erfasst werden.