Social Media Automation mit dem TYPO3 CMS

Wie wäre es also, wenn Social Media Engagement automatisch und direkt aus dem TYPO3 Backend zu steuern ist?

Mittlerweile besteht Einigkeit darin, dass Social Media Engagement nicht „mal eben nebenbei“ erledigt werden kann. Viele Unternehmen haben erkannt, dass es nicht ausreicht, einen technikaffinen Mitarbeiter mit der Betreuung von Facebook, Twitter & Co. zu beauftragen und diese dort intuitiv agieren zu lassen. Sie haben erkannt, dass Social Media eine Strategie voraussetzt und es wichtig zu wissen ist, welche Themen, Plattformen für das Unternehmen Relevanz haben und von wem diese diskutiert werden. Dementsprechend haben sich die Social Media Kanäle als Instrumente im Marketing-Mix etabliert, die sowohl fachliche als auch finanzielle Ressourcen benötigen.

Trotz dieser positiven Entwicklung stellt das Social Media Engagement immer noch eine zeitintensive Disziplin dar, welche die Rufe nach Tools zur Unterstützung nicht verstummen lassen.

Der Markt bietet zahlreiche Werkzeuge, jedoch keine um aus einem Contentmanagementsystem wie TYPO3 heraus zu agieren.

Zu schön um wahr zu sein?

Nicht mit unserer TYPO3 Social Media Automation Extension.

Die TYPO3 Extension der zeroseven design studios mit seinen RSS-Feeds ist die Basis für die einfache Social Media Automation.

Mit der Social Media Automation Extension werden relevante Inhalte einfach und bequem, zentral im TYPO3 Backend gepflegt. Im Anschluss hieran können diese Inhalte automatisiert über einen RSS-Feed in Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter, XING, Instagram und Pinterest geteilt werden.

Die Steuerung direkt aus TYPO3 heraus bietet einige Vorteile, da der relevante Content bereits im TYPO3 CMS hinterlegt ist und somit doppelte Datenbestände vermieden werden können. Darüber hinaus steht eine Hashtag-Library zur Verfügung, die es ermöglicht häufig verwendete Begriffe zu definieren und eine einheitliche Schreibweise sicherzustellen. Bei Bedarf können diese Hashtags ausgewählt werden.

TYPO3 Social Media Automation Extension im Backend

Mit dieser TYPO3 Social Media Automation Extension gelingt wieder die Fokussierung auf das Wesentliche der Arbeit. Mit wenigen Klicks wird ein einfacher und flexibler Automationsworkflow realisiert, der den Social-Media-Prozess schneller sowie produktiver gestaltet. Dabei werden keine Programmierkenntnisse benötigt.

TYPO3 Social Media Automation Extension im Backend

Publikation

Inhalte können mit TYPO3 Social Media Automation Extension direkt aus dem Backend des TYPO3 CMS terminiert und gestaffelt publiziert werden. Status-Updates lassen sich damit über die Zeit verteilt veröffentlichen, um möglichst viele Empfänger aus der relevanten Zielgruppe anzusprechen.

Distribution

Ein Inhalt – zum Beispiel der Hinweis auf einen neuen Blogbeitrag – lässt sich automatisch auf mehreren Social-Media-Plattformen zeitgleich oder zeitversetzt veröffentlichen.

TYPO3 Social Media Automation Extension im Backend

TYPO3 Social Media Automation Extension im Backend

Social Media Automation für eine Vielzahl an Plattformen

Facebook und Twitter Automation

Über die RSS-Feeds der TYPO3 Social Media Automation Extension und unseren Automationsdienst lassen sich zwei mögliche Varianten der Automation auf Facebook und Twitter realisieren. In der ersten Variante werden Status-Updates mit Text, Bild und Links ermöglicht. Mit der zweiten Variante lassen sich Fotos auf der Facebook Fanpage oder Twitter direkt aus TYPO3 veröffentlichen. Welche Variante gewählt wird, steht frei und es kann zwischen ihnen gewechselt werden.

XING Automation

Durch den speziell für XING optimierten RSS-Feed der Social Media Automation Extension für das TYPO3 CMS können Mitarbeiter, diesen in ihr Profil einbinden. Mit jeder neuen Meldung teilen diese Mitarbeiter neue Nachrichten automatisch in deren XING-Netzwerk und werden damit als glaubwürdiger Markenbotschafter des Unternehmens wahrgenommen und erzielen damit eine hohe Reichweite.

Instagram und Pinterest Automation

Die TYPO3 Extension stellt Fotos mit Beschreibung und Link automatisch auf den Fotoplattformen bereit. Damit wird lediglich auf die Bilder zugegriffen, die in TYPO3 gepflegt bzw. in der Dateiliste hinterlegt sind. Das spart Zeit durch die Vermeidung von zusätzlichen Uploads auf den jeweiligen Plattformen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Perfekt! Gerne stellen wir Ihnen in einem persönlichen Termin die Extension unverbindlich und kostenlos vor.
Am besten kontaktieren Sie uns noch heute – wir freuen uns auf Sie!

Ein Rückblick zum ADC Kongress 2015

Vom 19.-22. Mai 2015 veranstaltete der Art Directors Club für Deutschland e.V. (ADC) sein alljährliches Treffen der Kreativen in Hamburg. Das zeroseven Designteam sammelte beim hochkarätig besetzten ADC Kongress viele Inspirationen zum Thema „Creating the Digital Hype“.

Im Reeperbahn Club Schmidt’s Tivoli referierten internationale Branchengrößen wie Kevin Alloca von YouTube, Rob Newlan von Facebook Creative Shop und Iain Tait von Wieden + Kennedy über die Herausforderungen und Trends der digitalen Welt. Was kann ich von YouTube-Stars lernen und für die Markenkommunikation produktiv einsetzen? Wie differenziere ich meine Online-Kampagne vom Wettbewerb? Und mit welchem Content generiere ich die Aufmerksamkeit meiner Zielgruppe?

Antworten gaben die Referenten vor allem anhand erfolgreicher Cases. Andy Azula hatte seine „Unskippable Ads“ für das amerikanische Versicherungsunternehmen GEICO im Gepäck. Mit einer einfachen, aber genialen Idee entwickelte sein Kreativteam eine Reihe von Pre-Roll Spots, die innerhalb von 5 Sekunden die zentrale Werbebotschaft vermitteln – also in der Zeit, in der die Videos nicht übersprungen werden können. Gleichzeitig machen die Spots neugierig darauf weiterzuschauen und gelten deshalb als aktuelles Best Practice Beispiel für YouTube-Werbung.
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Rob Newlan stellte als besonders kreative und innovative Facebook-Kampagne die Kronkiwongi-Videos von LEGO vor. Dabei handelt es sich um kurze Clips, in denen Kinder eine Figur aus LEGO-Steinen bauen, die sie sich unter dem Fantasienamen Kronkiwongi vorstellen. Der abschließende Appell „Build your #Kronkiwongi“ fordert Facebook-User dazu auf, Bilder und Videos mit Interpretationen eigener Kronkiwongis bzw. die ihrer Kinder zu posten. Damit löste LEGO, in Zusammenarbeit mit Facebook Creative Shop, eine riesige Welle von User-generated content aus, welcher heute als eines der wirksamsten Werbemittel im Web gilt.
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Mit Sweetie präsentierte Mark Woerde ein Projekt, welches sich weitab von den anderen, in erster Linie werblichen Themen bewegte. Mit seiner Agentur Lemz entwickelte er für Terre des Hommes Netherlands eine Kampagne gegen Kinderprostitution im Web. Durch modernste 3D-Technologie wurde ein philippinisch aussehendes, täuschend echtes Mädchen geschaffen, welches online unter dem Pseudonym Sweetie auftrat und von zahllosen Pädophilen per Webcam missbraucht wurde. Mit dieser Aktion generierte Lemz nicht nur weltweit Aufmerksamkeit für das weitgehend unbekannte Problem, sondern überführte in wenigen Wochen über 1000 Täter.
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Ein spannender Tag mit viel Input ging für uns wie im Flug vorbei. Einige Vorträge behandelten leider Themen, die für die Branche nicht neu waren oder deren Aussage schwierig auf den Alltag von Kreativen übertragbar war. Zusammenfassend lässt sich aber sagen, dass uns vor allem die Redner, die hier kurz vorgestellt wurden, wirklich begeistert haben! Auch die dazugehörige Ausstellung im Millerntor-Stadion war ein genialer Ideengeber.

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Google bevorzugt mobil-optimierte Websites

Nachdem Google nun vor kurzem in seinem Webmaster-Blog offiziell bekannt gegeben hat, dass ab sofort in Suchergebnissen angezeigt wird, ob eine Website für Mobilgeräte optimiert ist, sollte sich spätestens jetzt jeder Website-Betreiber ernsthaft mit dem Thema Mobile auseinandersetzen. Die sogenannte „Mobile Friendliness“ könnte somit zu einem entscheidenden Rankingfaktor werden. Google bevorzugt mobil-optimierte Websites weiterlesen

Google Analytics – Neuer Trackingcode, neues Design & neue Funktionen

Warum sich ein aktueller Blick in das Google Analytics Konto lohnt.

Es ist mal wieder an der Zeit, sich mit Google Analytics zu  beschäftigen. Denn wie bei Google im Allgemein hat sich auch bei Google Analytics in den letzten Wochen und Monaten viel getan. Von ganz neuen Funktionen zur Vereinfachung des Trackings, über die Verpflichtung zum Einsatz eines neuen Tracking-Codes bis hin zu Vorgaben bezüglich des Datenschutzes beim Einsatz von Google Analytics. Veränderungen, die für eine mehr oder weniger große Umstellung im entsprechenden Konto sorgen. Google Analytics – Neuer Trackingcode, neues Design & neue Funktionen weiterlesen

Der mobile Onlinemarkt.

Das Jahr 2012 soll laut Marktbeobachter das Jahr der Smartphones. Erstmals sollen mehr Smartphones als PCs verkauft werden. Bis Ende 2012 sollen 60 Prozent der Internet-Nutzer ein Smartphone besitzen. Das liegt vor allem an den immer günstigeren Preisen der Smartphones. Laut Google werden derzeit pro Tag mehr als 700.000 Android-Handys aktiviert. Hinzu kommt noch die Zahl der iPhones. Und  ganz nebensächlich noch die Smartphones mit Microsoft-Betriebssystemen. Der mobile Onlinemarkt. weiterlesen

Augmented Reality

Unter dem Begriff Augmented Reality können sich die wenigsten etwas vorstellen. Wikipedia beschreibt Augmented Reality als „Wird als erweiterte Realität der visuellen Darstellung von Informationen verstanden, also die Ergänzung von Bildern oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen oder virtuellen Objekten mittels Einblendung/Überlagerung.“. Augmented Reality weiterlesen

Das Fernsehen der Zukunft.

Die Entwicklung von neuen Fernsehen zeigen nicht erst seit der letzten IFA wohin die Reise geht.

Google stellt derzeit mit Android ein Betriebssystem bereit, welches neben mobilen Endgeräten in Zukunft mehr und mehr Einzug bei Fernsehgeräten haben wird. Abzuwarten bleibt noch, wie lange es dauert, bis Apple mit seinem IOS den Smart Home TV besetzen wird und mit einem eigenen Fernseher dann das Verhalten beim Fernsehschauen wieder einmal verändern wird. Hier ist der Phantasie ja keine Grenzen gesetzt. Wieder könnte Apple über Gestensteuerung, oder einer virtuellen Tastatur dem Betrachter die Möglichkeit verschaffen über neuartige Wege das Fernsehen zu bedienen und zu erleben.
Der Trend Smart TV gibt es ja schon seit längerem. Diverse Hersteller von Fernsehgeräten bieten ja heute schon Funktionen an, dass mit dem Fernseher im Internet gesurft werden kann. Bis Ende 2012 soll jeder vierte Haushalt über ein internetfähigen Fernseher verfügen. Was bedeutet aber diese Entwicklung für das Internet und für die Werbung im Fernsehen. In Zukunft werden sicherlich Werbeunterbrechungen ganz anders aufgebaut, als diese heute sind.

Wenn dann ein Werbespot zum neuen 1er BMW kommt, kann der Betrachter direkt über die Fernbedienung oder Tastatur über einen interaktiven Bereich eine Micro-Site aufrufen und sich die aktuellen Daten oder Vergleiche anzeigen lassen. Oder stellen Sie sich vor, Sie sehen gerade eine Werbung über die neue Kollektion von HUGO. Mit einem Klick sind Sie im Online-Shop und können sich in Ihrer Wunschgröße die Bekleidungstücke kaufen. Um das Parfüm aus der Fernsehwerbung schnell zu bekommen, müssen Sie nicht mehr in die nächste Parfümerie, per Klick kommen Sie direkt vom Werbespot in den Online-Shop von Douglas. Reportagen sind meistens bis zur Ausstrahlung schon nicht mehr aktuell. Hier kann nun der Betrachter direkt über ein Link sich die aktuelleren Beiträge oder sogar überarbeitete Filmbeiträge im Internet anschauen. Die Anforderung an die Werbung und vor allem an die Bewegtbilder wird nochmals deutlich wachsen. Auch die Bedeutung des Internetauftrittes wird hier nochmals steigen. Die Website wird nicht nur vom Rechner, vom Smart-Phone oder von einem Tablet-PC aufgerufen, sonder auch über den Fernseher. Die Auflösung von Full-HD sind hier ja mittlerweile als Standard zu sehen.

Internetauftritte müssen dann so dynamisch und flexibel aufgebaut sein, dass diese auch ohne Probleme am Fernseher angeschaut werden können. Sicher wird an dieser Stelle sein, dass die Betriebssysteme der Fernsehgeräte auf den Standard von HTML5 setzen werden. Denn wie bei Tablet-PCs oder Smart-Phones werden dort die identischen Browser zum Einsatz kommen. Modern programmierte Website, wie zum Beispiel mit einem 960 Grid passen sich dann schnell und ohne Probleme an die entsprechende Auflösung an. Ob in diesem Zuge Flash noch eine wesentliche Rolle spielt, bleibt abzuwarten. Vor allem wird hier sicherlich auch nochmals Apple eine wesentliche Rolle spielen – falls sie ein erwartendes Fernsehgerät auf den Markt bringen und deren Marktdurchdringung eine mögliche Rolle spielen könnte. Flash bietet heute mit der Run-Time-Umgebung von AIR bereits die Möglichkeit, Inhalte auf Androide abzubilden. Dies wird aber sicherlich nicht der kleinste gemeinsame Nenner der unterschiedlichen Plattformen sein. Das kommende Jahr wird es uns zeigen.

Facebook Nutzerzahlen im Juni 2010

Die Nutzerzahlen der letzten zehn Monate machen es deutlich, wie Facebook alleine in Deutschland zugelegt hat. Waren es im August 2009 noch 3,46 Millionen User, so hat sich die Zahl innerhalb von 10 Monaten fast verdreifacht auf 9,54 Millionen User.
Nach Geschlechter teilen sich die Nutzer wie folgt auf:

Juni 2010:

Männlich 4.626.440

Weiblich 4.734.400

Bewegtbilder im Internet

Die März-Statistik des amerikanischen Marktforschungsinstituts Comscore verdeutlicht den Trend im Bereich Bewegtbilder im Internet. Im März wurden alleine über die Google-Seiten (hierzu zählt auch YouTube) mehr als 13 Milliarden Videos aufgerufen wurden. Das entspricht knapp 42 Prozent der gesamten Videonutzung im Internet.