Neben der weitgehenden Browserunabhängigkeit bietet ein SWF dem Entwickler auch die Möglichkeit, Umgebungen zu schaffen die den User zu begeistern. Der Weg dorthin ist vielfältig. So sind, im Vergleich zu HTML, die freie Schriftwahl, einfach zu erstellende Animationen oder die Integration verschiedenster Medien wichtige Bestandteile davon. Aber auch der richtige Umgang mit Farben ist ungemein wichtig.
Oft ist es doch so, dass innerhalb einer Flash oder Flex Applikation PDFs zum download angeboten werden sollen. Sind diese fest auf dem Server hinterlegt, ist dies kein Problem. Einen Link darauf setzen und das Problem ist gelöst. Doch was nun, wenn die Inhalte aus dem SWF dazu dienen sollen, das PDF zu erzeugen. Dann wird es schon interessanter.
Eines der Dinge die mir in der Vergangeheit am meisten Zeit und Nerven gekostet haben im Bezug auf Flex und Flash war die Darstellung von Text. Vor allem wenn das Screendesign wieder mal eine Schrift vorgesehen hat, die keine Systemschrift war. Und selbst dann musste die Schrift eingebettet werden um Anti-Aliasing, Rotation oder Alpha darauf anwenden zu können. Das alles soll sich nun mit der neuen Text Engine des Flash Player 10 ändern. Schauen wir uns das mal genauer an.
Google Analytics ist ein mächtiges Tool um das Nutzerverhalten innerhalb einer Seite zu untersuchen. Wo klickt der User, welche Themen sind besonders interessant und wie kann die Seite für den Nutzer optimiert werden? Dies sind nur ein paar Punkte bei denen Google Analytics hilfreich zur Seite steht.
Um Schriften korrekt in Flex / Flash darstellen zu können, vor allem wenn Transparenzen oder Effekte darauf angewendet werden sollen, müssen sie in das swf eingebettet sein. Das Einbetten von Schriften verlängert allerdings die Kompilierungszeit und vergrößert die Dateigröße des SWFs enorm. Um dieses Problem zu umgehen können Schriften in ein eigenes SWF eingebettet werden, das dann zur Laufzeit geladen wird.
Wurde in Flex3 und den Vorgängern nur ein Namespace benutzt(“mx”) so muss man sich in Flex4 jetzt mit 3 auseinadersetzen. Das sollte aber kein Nachteil sein, ganz im Gegenteil, zum neuen MXML2009 Namespace gibt es jetzt die Spark und Halo Namespaces. Ein besonderes Augenmerk bekommt hierbei der Namespace Spark, dieser enthält alle neuen Spark Komponenten (überarbeiteten Komponenten) und wird in Verbindung mit der MXML2009 verwendet. Das erste was bei Flex4 auffällt, es gibt keine Box, HBox, VBox wie man sie noch aus Flex3 kennt. Hier ein Beispiel zur alten Schreibweise im Aufbau einer Box
Mit der Veröffentlichung des FlashPlayer 9 wurde den Entwicklern die Möglichkeit gegeben, Sounddaten nicht mehr nur abzuspielen, sondern auch deren Frquenz auszulesen. SoundMixer.computeSpectrum() heißt die Methode die dies bewerkstelligt. Sie liefert die Fequenzdaten zum aktuellen Zeitpunkt des Sounds in einem ByteArray zurück. Diese können als raw-Daten genutzt werden oder die Funktion liefert schon eine schnelle Fourier-Transformation mit, um die Frequenzen nach deren Bereich zu “sortieren” (Tiefen zuerst und dann geht es zu den Höhen).
Der De MonsterDebugger ist ein Open Source Projekt des Design Studios De Monsters.
Der Debugger ist in Flex realisiert und wird AIR Applikation verwendet. Diese stellt alle Objekte einer laufenden Flash, Flex oder AIR Applikation in einer übersichtlichen Baumstruktur dar, vergleichbar mit dem Debugger des Flex Builders / Flash Builders.
Das neue Text Layout Framework für den Adobe® Flash® Player 10 and Adobe AIR® 1.5 ist als Beta Version bei Adobe Labs verfügbar. Das Framework setzt auf die neue Text-Engine des Flash Player 10 auf und kann ab Flash CS4 und dem Flex SDK 3.2 benutzt werden. In der nächsten Version von Flex (Codename “Gumbo”) ist das Framework bereits integriert.
Multitouch in Flash und AIR
/ Autor: Jürgen, 05 Feb 2010Seit dem 02. Februar ist Adobe AIR 2.0 beta 2 unter Adobe Labs verfügbar und bereits seit Mitte Dezember 2009 gibt es eine Betaversion des FlashPlayers 10.1. Eine der Neuerungen ist die Unterstützung von Multitouch Events. Dies eröffnet neue Wege der Interaktion und bringt ein ganz neue Benutzererfahrung die schon von dem IPhone bzw. IPodTouch bekannt ist.
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