Eine Rotation über den Abstand der Maus zum Zentrum. Dabei werden hier in diesem Beispiel nur zwei Shapes gezeichnet, um dann eine Animation & Verzerrung über Matrix-Berechnungen und BitmapData.draw() zu realisieren:
Ein weiteres Experiment, das ein Bild auf Pixelbasis animiert. In Bezug auf die Mausposition zum jeweiligen Pixel wird eine Verschiebung generiert. Einfach klicken und ausprobieren:
Ein kleines Experiment unter Verwendung eines Zusatzpackages von Lee Brimelow. Es wird alle 50 Millisekunden eine neue Linie mit zufälliger Farbe, Position und Winkel erzeugt und animiert. Um die Performance nicht ins unermessliche zu belasten, werden fertig animierte Linien auf ein BitmapData reduziert und von der DisplayList genommen.
Ein kleines Flash-Experiment das knapp 1300 gebogene Linien mittels der Graphics Klasse zeichnet. Diese Linien werden dann aber nicht dem DisplayStack hinzugefügt, sondern über BitmapData.draw in ein Bitmap-Objekt gezeichnet. Damit ist eine relativ performate Animation möglich.
Neben der weitgehenden Browserunabhängigkeit bietet ein SWF dem Entwickler auch die Möglichkeit, Umgebungen zu schaffen die den User zu begeistern. Der Weg dorthin ist vielfältig. So sind, im Vergleich zu HTML, die freie Schriftwahl, einfach zu erstellende Animationen oder die Integration verschiedenster Medien wichtige Bestandteile davon. Aber auch der richtige Umgang mit Farben ist ungemein wichtig.
Oft ist es doch so, dass innerhalb einer Flash oder Flex Applikation PDFs zum download angeboten werden sollen. Sind diese fest auf dem Server hinterlegt, ist dies kein Problem. Einen Link darauf setzen und das Problem ist gelöst. Doch was nun, wenn die Inhalte aus dem SWF dazu dienen sollen, das PDF zu erzeugen. Dann wird es schon interessanter.
Google Analytics ist ein mächtiges Tool um das Nutzerverhalten innerhalb einer Seite zu untersuchen. Wo klickt der User, welche Themen sind besonders interessant und wie kann die Seite für den Nutzer optimiert werden? Dies sind nur ein paar Punkte bei denen Google Analytics hilfreich zur Seite steht.
Um Schriften korrekt in Flex / Flash darstellen zu können, vor allem wenn Transparenzen oder Effekte darauf angewendet werden sollen, müssen sie in das swf eingebettet sein. Das Einbetten von Schriften verlängert allerdings die Kompilierungszeit und vergrößert die Dateigröße des SWFs enorm. Um dieses Problem zu umgehen können Schriften in ein eigenes SWF eingebettet werden, das dann zur Laufzeit geladen wird.
Mit der Veröffentlichung des FlashPlayer 9 wurde den Entwicklern die Möglichkeit gegeben, Sounddaten nicht mehr nur abzuspielen, sondern auch deren Frquenz auszulesen. SoundMixer.computeSpectrum() heißt die Methode die dies bewerkstelligt. Sie liefert die Fequenzdaten zum aktuellen Zeitpunkt des Sounds in einem ByteArray zurück. Diese können als raw-Daten genutzt werden oder die Funktion liefert schon eine schnelle Fourier-Transformation mit, um die Frequenzen nach deren Bereich zu “sortieren” (Tiefen zuerst und dann geht es zu den Höhen).
Multitouch in Flash und AIR
/ Autor: Jürgen, 05 Feb 2010Seit dem 02. Februar ist Adobe AIR 2.0 beta 2 unter Adobe Labs verfügbar und bereits seit Mitte Dezember 2009 gibt es eine Betaversion des FlashPlayers 10.1. Eine der Neuerungen ist die Unterstützung von Multitouch Events. Dies eröffnet neue Wege der Interaktion und bringt ein ganz neue Benutzererfahrung die schon von dem IPhone bzw. IPodTouch bekannt ist.
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