Der Rich-Text-Editor (RTE) in TYPO3 bietet dem Redakteur die Möglichkeit, Bilder einzubinden und auf Dateien zu verlinken. Dabei kann der Administrator definieren, ob der Redakteur diese Dateien auch gleich im RTE hochladen darf, oder ob er evtl. nur Dateien benutzen darf, die zuvor schon in das fileadmin-Verzeichnis geladen wurden.
Artikel in dem Bereich "DEVELOPMENT"
TYPO3 ist ein sehr mächtiges Content-Management-System, woraus sich in Bezug auf Flexibilität und Anpassbarkeit sehr viele Vorteile ergeben. Leider hat diese Mächtigkeit auch einen Nachteil: Beim Aufruf einer TYPO3-Seite muss der komplette TYPO3-Source vom Webserver geladen und geparst werden. Dazu kommen noch etliche Datenbankabfragen, bis die Seite aufgebaut ist und an den Browser gesendet werden kann. Mit einem geschickten Einsatz der Extension nc_staticfilecache lässt sich dieser Umweg abkürzen und der komplette Internetauftritt extrem beschleunigen.
Wie schon in einem älteren Beitrag (SoundMixer.computeSpectrum() vs. Sound.extract()) von mir beschrieben, gibt es (noch immer) ein Problem mit der computeSpectrum Methode des SoundMixers. Diese Methode zum Auslesen des Spektrums ist an sich eine schöne Funktion, gehört aber dem SoundMixer. Dieser ist eine globale Flash-Klasse, was einige Probleme mit sich bringt. Nutzt man diese Funktion innerhalb eines SWFs und hat andere SWF, welche Sound beinhaltet offen, kommt es unweigerlich zu Sicherheitsfehlern und wirklich unschönen Geräuschen.
Eine der Neuerungen von AIR 2.0 ist die NativeProcess API, die es ermöglicht mit Systemprozessen zu interagieren und somit Systemanwendungen zu starten und zu beenden. Diese API bietet eine Menge von neuen Möglichkeiten für AIR-Applikationen. In diesem Blogeintrag werde ich zeigen wie aus AIR Firefox gestartet werden kann.
Der Online-Shop VEYTON lässt sich durch das Hook-Konzept wunderbar erweitern. Doch die Hooks sind nicht sauber in Frontend- und Backend-Hooks getrennt. Einige Hooks werden sowohl vom Shop, als auch vom Adminbereich benutzt. Will man unterschiedliche Funktionen für Shop und Adminbereich realisieren, lässt sich ganz leicht im PHP-Script überprüfen, von wo aus der Hook aufgerufen wird.
AJAX ist was feines für den Besucher, alles fühlt sich schneller und flüssiger an. Für den Entwickler kann es manchmal aber eher mühsam sein. Man braucht die Javascript-Funktionalität und die Server-Funktionalität. Hier im Artikel will ich kurz anreißen, wie die Server-Funktionalität elegant in TYPO3 integriert und die Vorteile, die TYPO3 hier mitbringt, genutzt wird.
Auch dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit die FFK zu besuchen, nachdem ich letztes Jahr bereits dort war. Auch Jürgen war diesemal mit dabei. Zwei Tage voller Vorträge über Flash, Flex und ActionScript, aber auch über Themen die über das reine Coding hinausgehen. Also eine breitgefächerte Themenwahl, welche jeden Flasher und Flexer in gewissem Maße betreffen.
In einem früheren Beitrag, habe ich gezeigt wie man in TYPO3 Links über Domains hinweg generiert, hatte damals aber noch keine Lösung wie die Links auch von realurl korrekt geparst werden. Inzwischen weiß ich jedoch, dass die Lösung des Problems unglaublich einfach ist.
Was in VEYTON die Flexibilität und die Anpassungsmöglichkeiten des Shop-Frontends angeht, bin ich wirklich begeistert. Die Sache mit den Hook-Points ist einfach zu verstehen und extrem flexibel. Doch wenn es an die Anpassung des Admin-Bereichs geht, hört der Spaß auf. Das ist eine extrem undurchsichtige und lästige Angelegenheit. Inzwischen habe ich durch “trial and error” herausgefunden, wie ich einen eigenen Navigationspunkt im Admin-Backend hinzufügen kann.
Eines der vielen neuen Features, die TYPO3 Version 4.3 mit bringt, ist der SWF-Uploader, bzw. die “Flash-Schnittstelle zum Hochladen”, wie es in der deutschen Sprachversion heißt. Doch wenn ein TYPO3-Projekt mit einem .htaccess-Passwortschutz versehen ist, was z.B. in der Entwicklungsphase oder evtl. auch aus anderen Gründen durchaus sein könnte, funktioniert der SWF-Uploader erstmal nicht.



