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	<title>zeroseven labs &#187; DESIGN</title>
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		<title>Schnelle Fourier-Transformation (1D + 2D) für ActionScript</title>
		<link>http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/schnelle-fourier-transformation-1d-2d-fur-actionscript/</link>
		<comments>http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/schnelle-fourier-transformation-1d-2d-fur-actionscript/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanders</dc:creator>
				<category><![CDATA[ActionScript]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schon in einem älteren Beitrag (SoundMixer.computeSpectrum() vs. Sound.extract()) von mir beschrieben, gibt es (noch immer) ein Problem mit der computeSpectrum Methode des SoundMixers. Diese Methode zum Auslesen des Spektrums ist an sich eine schöne Funktion, gehört aber dem SoundMixer. Dieser ist eine globale Flash-Klasse, was einige Probleme mit sich bringt. Nutzt man diese Funktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon in einem älteren Beitrag (SoundMixer.computeSpectrum() vs. Sound.extract()) von mir beschrieben, gibt es (noch immer) ein Problem mit der <code>computeSpectrum</code> Methode des SoundMixers. Diese Methode zum Auslesen des Spektrums ist an sich eine schöne Funktion, gehört aber dem SoundMixer. Dieser ist eine globale Flash-Klasse, was einige Probleme mit sich bringt. Nutzt man diese Funktion innerhalb eines SWFs und hat andere SWF, welche Sound beinhaltet offen, kommt es unweigerlich zu Sicherheitsfehlern und wirklich unschönen Geräuschen. </p>
<p><span id="more-1510"></span></p>
<p>Umgehen lässt sich dies mit Hilfe der der <code>extract()</code> Methode der Sound-Klasse. Hier wird das gesamte Frequenzspektum des Sounds augelesen und kann weiter verwendet werden. Aber es gibt einen gravierenden Unterschied bei beiden Mehtoden. Die computeSpectrum liefert von Haus aus eine schnelle Fourier Transformation mit. Hingegen liefert die <code>extract()</code>-Methode nur RAW-Daten zurück. Kurz zusammengefasst bedeutet dies, dass mit Hilfe der <code>computeSpectrum</code> die zurückgelieferten Frequenzen nach Bereich sortiert werden und bei der anderen Funktion eben nicht.</p>
<p>Klar könnte man hingehen und selbst eine einfache Sortierfunktion schreiben. Doch bei der etwas größeren Datenmenge die bewältigt werden muss, wird dies das Script auf jeden Fall verlangsamen. Eine Methode die verwendet werden kann zur Sortierung ist die Schnelle Fourier-Transformation, die auf der Diskreten Fourier-Transformation basiert. Aber leider gab es diese Funktion, wie gesagt, nur innerhalb der <code>computeSepctrum()</code> Methode.</p>
<p>Nun hat Eugene Zatepyakin sich die Mühe gemacht und eine Implementierung der schnellen Fourier-Transformation in ActionScript 3 geschrieben, die frei verfügbar bei Google-Code ist. Mit Hilfe dieser Klassen konnte ich, nach ein paar Tests, den SoundVisualizer mit der Funktionalität zur Sortierung der Sound Daten erweitern, ohne die oben kurz angerissenen Probleme wieder aufzureißen. </p>
<p>Die Implementierung ist, wie Eugene sie auch beschreibt, sehr einfach. Für die Verwendung mit Sound wird die FFT-Klasse verwendet. Des weiteren gibt es noch die FFT2D-Klasse, welche die Möglichkeit eine zweidimensionale Transforation durchzuführen bietet, wie sie etwa bei Bildern Verwendung findet. Bei der Initialisierung der Klasse mit deren init()-Methode sollte man auch nicht über 2048 Bytes gehen, da sonst wiederum die Performance leidet. Besonders ist darauf zu achten, dass die Anzahl der ausgelesenen Bytes über die <code>extract</code>-Methode mit der bei der init Methode übereinstimmt.</p>
<p>Der eingentliche Analyzer ist in der FFTSpectrumAnalyzer-Klasse. Hier wird in der initLogarithmicAverages-Methode zunächst die Mindestbandbreite angegeben und die Anzahl an Bändern, in die eine Oktave unterteilt werden soll.<br />
Sehr wichtig ist auch die Einstellung &#8220;Little Endian&#8221; für den ByteArray, welcher die resultierenden Daten hält. Innerhalb des onSampleDataEvent-Handlers werden die ausgelesenen Bytes dann der fft-Klass mittels <code>setStereoRAWDataByteArray(bytes)</code> mitgegeben, um dann anschließend die <code>forwardFFT()</code> aufzurufen, welche die eigentliche Transformation ausführt. <code>fftHelp.analyzeSpectrum()</code> liefert dann den analysierten ByteArray, welcher dann weiter benutzt werden kann für alle möglichen visuellen Ausgaben, zurück. Noch ist hier der Sound selbst noch nicht ausgegeben. Dafür müssen die Bytes zurück transformiert werden über <code>fft.inverseFFT()</code>. Nach dem Zurücksetzen der Position innerhalb des BytesArrays können nun die SoundBytes an <code>event.data</code> zur Ausgabe übergeben werden. Den genauen Ablauf der Funktionen kann man auch auf Google Code nachlesen. Hier hat Eugene zwei Beispielscripts eingefügt. Und als anschauliches Beispiel für die Verwendung seiner Bibliothek einfach den zeroseven SoundVisualizer anschauen. Hier ist im letzten Reiter eine weitere Checkbox, in der man angeben kann, ob die Daten sortiert (FFT) oder unsortiert (RAW) verwendet werden sollen.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li>
Vergleich computeSpectrum und extract: <a href="http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/soundmixer-computespectrum-vs-sound-extract-2/">http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/soundmixer-computespectrum-vs-sound-extract-2/</a>
</li>
<li>
Wikipediaeintrag zur Schnellen Fourier-Transformation: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schnelle_Fourier-Transformation">http://de.wikipedia.org/wiki/Schnelle_Fourier-Transformation</a>
</li>
<li>
Wikipediaeintrag zur Diskreten Fourier-Transformation: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskrete_Fourier-Transformation">http://de.wikipedia.org/wiki/Diskrete_Fourier-Transformation</a>
</li>
<li>
Eugenes Blog zu ASFFT: <a href="http://blog.inspirit.ru/?p=405">http://blog.inspirit.ru/?p=405</a>
</li>
<li>
Eugenes Blog zu Update von ASFFT: <a href="http://blog.inspirit.ru/?p=410">http://blog.inspirit.ru/?p=410</a>
</li>
<li>
Google Code Seite: <a href="http://code.google.com/p/in-spirit/wiki/ASFFT">http://code.google.com/p/in-spirit/wiki/ASFFT</a>
</li>
<li>
Beispiel zur Verwendung von ASFFT: <a href="http://visualizer.zeroseven.de">http://visualizer.zeroseven.de</a>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Distress Font Effekt</title>
		<link>http://labs.zeroseven.de/design/distress-font-effekt/</link>
		<comments>http://labs.zeroseven.de/design/distress-font-effekt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastianf</dc:creator>
				<category><![CDATA[DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie versprochen werden die Abstände zwischen den Tutorials wieder kürzer und hier kommt schon das nächste. Ausnahmweise mal hauptsächlich ein Illustrator-Tutorial. Wie kann ich beliebige Schriftarten mit einem Grunge-Look belegen, ohne die Editierbarkeit zu verlieren? &#8211; Die Antwort heißt: Deckkraftmasken.

Das ganze Verpacken wir wie immer noch in einem Designbeispiel, viel Spaß mit dem neuen Tutorial!
Gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen werden die Abstände zwischen den Tutorials wieder kürzer und hier kommt schon das nächste. Ausnahmweise mal hauptsächlich ein Illustrator-Tutorial. Wie kann ich beliebige Schriftarten mit einem Grunge-Look belegen, ohne die Editierbarkeit zu verlieren? &#8211; Die Antwort heißt: Deckkraftmasken.</p>
<p><span id="more-1488"></span></p>
<p>Das ganze Verpacken wir wie immer noch in einem Designbeispiel, viel Spaß mit dem neuen Tutorial!</p>
<p>Gehen wirs an | Schwierigkeitssufe: leicht-mittel</p>

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		<title>FlashForum Konferenz 2010 &#8211; Community. Code. Creativity.</title>
		<link>http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/flashforum-konferenz-2010-community-code-creativity/</link>
		<comments>http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/flashforum-konferenz-2010-community-code-creativity/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 11:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanders</dc:creator>
				<category><![CDATA[ActionScript]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit die FFK zu besuchen, nachdem ich letztes Jahr bereits dort war. Auch Jürgen war diesemal mit dabei. Zwei Tage voller Vorträge über Flash, Flex und ActionScript, aber auch über Themen die über das reine Coding hinausgehen. Also eine breitgefächerte Themenwahl, welche jeden Flasher und Flexer in gewissem Maße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit die FFK zu besuchen, nachdem ich letztes Jahr bereits dort war. Auch Jürgen war diesemal mit dabei. Zwei Tage voller Vorträge über Flash, Flex und ActionScript, aber auch über Themen die über das reine Coding hinausgehen. Also eine breitgefächerte Themenwahl, welche jeden Flasher und Flexer in gewissem Maße betreffen.</p>
<p><span id="more-1367"></span></p>
<p>Um es gleich Vorweg zu nehmen: Es war der Hammer. Die Fülle an Eindrücken, von neuen Ideen, Technologien und Ansätzen war wieder immens und macht wiederum klar wie mächtig eigentlich die Flash Platform ist. Aber auch die Selbstverständlichkeit im fast schon familiären Umgang der Coder untereinander war wieder beindruckend. Wann hat man denn schon die Möglichkeit die &#8220;Größen&#8221; der Szene zu treffen und mit ihnen alltägliche Coderprobleme zu besprechen.</p>
<p>Dieser Text soll nun nur einen kleine Überblick sein, was ich an Themen mitbekommen hab in den Vorträgen. Ich denke in der nächsten Zeit werden Jürgen und ich immer mal wieder ein Thema hier von auf diesem Blog behandeln. Serge Jespers eröffnete die FFK und stellte unter anderem die Flash Platform Services vor. Interessant hier vor allem die Bereiche Distribution und Collaboration. Die ebenfalls dazugehörenden Social Services waren schon aus dem com.adobe Package bekannt.</p>
<p>Ich möchte jetzt nicht auf jeden Vortrag eingehen den ich gesehen habe. Aber ein paar Highlights für mich herauspicken. Dazu zählt unter anderm der Vortag von Michael Wacker &#8220;Mind the gaps&#8221;, der das Themas Flash Security hatte. Eine richtig gute Anregung und ein Fingerzeig für die Community, was es noch mangelt. Ganz klar mit dabei bei meinen Favoriten mit dabei Andre Michelles &#8220;Tanzen mit Krücken&#8221;. Sehr beeindruckend, vor allem interessant, dass immer mal wieder Tipps und Trick durchsickerten, wie SWFs schnelle und sicherer Laufen. Aber dies nicht nur bei ihm. Auch Saban Ünlü oder Ralph Hauwert mit seinen experimentellen Animationen, ließen hier und da immer wieder ein paar Worte dazu fallen. </p>
<p>Aber auch Bereiche wie Performance Tuning, Usability Testing, Aufbau von Software für Multitouch Devices waren Themen auf der FFK. Richtig beeindruckend, wie schon letztes Jahr, die beiden Vorträge von Joa Ebert und Mario Klingemann. Joas &#8220;Apparat&#8221; ist kurz gesagt einfach der Hammer. SWF ByteCode Optimierung um so noch mehr auf Flash rauszuholen und noch schnelle Animationen laufen lassen zu können. Der experimentelle und künstlerische Ansatz von Mario versetzt jeden Flasher immer wieder in Staunen. </p>
<p>Der für mich am interessanteste Vortrag war aber von Jens Halm: &#8220;Enterprise Applications mit dem Parsley Application Framework&#8221;. Ich hatte davor wenig gehört von Inversion of Control und der ganzen Thematik die hier vorgestellt wurde. Aber der Ansatz der Modularisierung des Codes und der Vereinfachung der Zugriffe und Abhängigkeiten, vor allem die Implementierung in Cairngorm 3 haben mich hellhörig gemacht. Ein Ansatz der Programmierung der mir sehr entgegen kommt und vor allem auch den Workflow des einzelnen und eines ganzen Teams, aber auch das Testen von Apps und Teilbereiche deren immens vereinfacht und verbessert.</p>
<p>Ich könnte jetzt so noch ewig weiter schreiben, da beide Tage voll solche Eindrücke waren. Aber wie gesagt, in nächster Zeit gibt es hier immer wieder ein paar Auszüge davon. Nur eins noch: Ich warte jetzt schon auf die FFK 2011!</p>
<p><a href="http://ffk10.flashforum.de/">http://ffk10.flashforum.de/</a><br />
<a href="http://www.adobe.com/flashplatform/services/">http://www.adobe.com/flashplatform/services/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Multitouch in Flash und AIR</title>
		<link>http://labs.zeroseven.de/development/air/multitouch-in-flash-und-air/</link>
		<comments>http://labs.zeroseven.de/development/air/multitouch-in-flash-und-air/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergenm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Flex]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem 02. Februar ist Adobe AIR 2.0 beta 2 unter Adobe Labs verfügbar und bereits seit Mitte Dezember 2009 gibt es eine Betaversion des FlashPlayers 10.1. Eine der Neuerungen ist die Unterstützung von Multitouch Events. Dies eröffnet neue Wege der Interaktion und bringt ein ganz neue Benutzererfahrung die schon von dem IPhone bzw. IPodTouch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 02. Februar ist Adobe AIR 2.0 beta 2 unter <a href="http://labs.adobe.com/technologies/air2/">Adobe Labs</a> verfügbar und bereits seit Mitte Dezember 2009 gibt es eine <a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashplayer10/">Betaversion des FlashPlayers 10.1</a>. Eine der Neuerungen ist die Unterstützung von Multitouch Events. Dies eröffnet neue Wege der Interaktion und bringt ein ganz neue Benutzererfahrung die schon von dem IPhone bzw. IPodTouch bekannt ist.</p>
<p><span id="more-1208"></span></p>
<p>Die Voraussetzung ist natürlich eine entsprechende Hardware. Um die Multitouchfähigkeit testen zu können ist entweder ein multitouchfähiger Touchscreen oder ein Touchpad wie zum Beispiel beim MacBook Pro erforderlich. Außerdem kommt es darauf an wie viele Touchpunkte das Eingabegerät unterstützt, von Flash Seite gib es hier keine Einschränkungen.</p>
<p>Doch wie sieht das Ganze in ActionScript aus? Die Multitouchfähigkeit basiert hauptsächlich auf folgenden Events</p>
<ul>
<li><code>flash.events.TouchEvent</code></li>
<li><code>flash.events.GestureEvent</code></li>
<li><code>flash.events.TransformGestureEvent</code></li>
</ul>
<p><strong>Multitouch Input Mode</strong><br />
Es gibt zwei Multitouch Modi <code>MultitouchInputMode.TOUCH_POINT</code> und <code>MultitouchInputMode.GESTURE</code>. Um Multitouch Events verwenden zu können, muss die statische Variable inputMode der Multitouch Klasse gesetzt werden: <code>Multitouch.inputMode = MultitouchInputMode.GESTURE;</code>. Wird der Modus &#8220;touchPoint&#8221; gewählt werden TouchEvents dispatched, wird der modus &#8220;gesture&#8221; gewählt werden GestureEvents und TransformGestureEvents dispatched. Anhand der TouchPoint Events können die verschiedenen Berührungspunkte ausgelesen und verarbeitet werden.<br />
In diesem Eintrag will ich aber auf die Gestures eingehen. Es werden die vom IPhone bekannten Gesten für zoomen, drehen und wischen (mit zwei oder drei Fingern) und der tab mit zwei Fingern unterstützt.</p>
<ul>
<li><code>TransformGestureEvent.GESTURE_ZOOM</code></li>
<li><code>TransformGestureEvent.GESTURE_ROTATE</code></li>
<li><code>TransformGestureEvent.GESTURE_PAN</code> (2 Finger)</li>
<li><code>TransformGestureEvent.GESTURE_SWIPE</code> (3 Finger)</li>
<li><code>GestureEvent.GESTURE_TWO_FINGER_TAP</code></li>
</ul>
<p><strong>Test Anwendung</strong><br />
Um die Funktionen zu testen habe ich eine einfach AIR Anwendung gemacht in der Bild über die Gesures gedreht, gezoomt, und bewegt werden kann. Mein<a href="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2010/02/MultitouchTest.air.zip"> Test AIR App kann hier heruntergeladen</a> werden, es wird allerdings die <a href="http://labs.adobe.com/downloads/air2.html">AIR 2.0beta Runtime</a> benötigt und natürlich ein Eingabegerät das Multitouch unterstützt.</p>
<p><strong>Anwendung auf Propeller</strong><br />
Mein Kollege Alex hat gestern einen Beitrag zu seinem <a href="http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/flash-experiment-rotation/">Propeller-Experiment</a> geschrieben, diesen habe ich genommen und mit Multitouchfähigkeiten ausgestattet. Über die Geste Rotation kann der Propeller rotiert werden, über zoom kann gezoomt werden und das Wischen mit 3 Fingern wechelt die Farbe. <a href="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2010/02/MultitouchPropeller.air.zip">Hier gibts die AIR Applikation</a>, viel Spaß beim ausprobieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flash Experiment &#8211; Rotation</title>
		<link>http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/flash-experiment-rotation/</link>
		<comments>http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/flash-experiment-rotation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanders</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DEVELOPMENT]]></category>
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		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Matrix]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Rotation über den Abstand der Maus zum Zentrum. Dabei werden hier in diesem Beispiel nur zwei Shapes gezeichnet, um dann eine Animation &#38; Verzerrung über Matrix-Berechnungen und BitmapData.draw() zu realisieren:











]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Rotation über den Abstand der Maus zum Zentrum. Dabei werden hier in diesem Beispiel nur zwei Shapes gezeichnet, um dann eine Animation &amp; Verzerrung über Matrix-Berechnungen und BitmapData.draw() zu realisieren:</p>
<p><span id="more-1200"></span></p>
<p>
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<param name="movie" value="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2010/02/Propeller1.swf"></param>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der zeroseven SOUND VISUALIZER</title>
		<link>http://labs.zeroseven.de/design/der-zeroseven-sound-visualitzer/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 07:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanders</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Visualizer ist aus der einfachen Idee entstanden, Sounds mittels Flash zu visualisieren. Begonnen hat es mit einfachen Ausgaben des Spektrums eines Sounds mit Hilfe der computeSpectrum() Methode des SoundMixers. Immer weitere Versuche, was mit dem entstehenden ByteArray machbar ist, entstanden.

In Gesprächen entwickelte sich dann die Idee, eine Plattform zu schaffen, welche Sounds eines Users [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Visualizer ist aus der einfachen Idee entstanden, Sounds mittels Flash zu visualisieren. Begonnen hat es mit einfachen Ausgaben des Spektrums eines Sounds mit Hilfe der computeSpectrum() Methode des SoundMixers. Immer weitere Versuche, was mit dem entstehenden ByteArray machbar ist, entstanden.</p>
<p><span id="more-1187"></span></p>
<p>In Gesprächen entwickelte sich dann die Idee, eine Plattform zu schaffen, welche Sounds eines Users analysiert, visualisiert und später dann ein Bild zum Download der aktuellen Visualisierung anbietet. Ein einfacher Screenshot wäre hier möglich gewesen und die Bilder jpg- oder png-kodiert zum download anzubieten. Aber solche Bilder sind sehr klein und können dann z.B. nicht als Plakat gedruckt werden. Also suchte ich nach einer anderen Lösung. SVG wäre eine Variante gewesen. Dazu hatte ich auch schon die Grundzüge eines Exporters geschrieben, der die XML-Struktur aus Graphics-Elementen in ActionScript bilden kann. Hiermit wäre zumindest die freie Skalierbarkeit des Plakates gewährleistet. Etwa zu dieser Zeit bin ich dann auf die Bibliothek AlivePDF von Thibault Imbert gestoßen und hab auch hier erste Versuche betrieben (<a href="http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/aus-flash-flex-generierte-pdfs/">siehe labs-Eintrag dazu</a>). Und nach ein paar Tests war klar, das ist der Weg, den ich für den Visualizer gehen muss.</p>
<p>Aber der SVG Exporter war nicht ganz gestorben. Das Logging-Tool das im Hintergrund mitläuft ist noch immer Teil der Anwendung. Einfach gesagt, merkt sich dass Tool die Spezifikationen aller Elemente. Dieses Log nutze ich jetzt beim PDF-Export zum Erstellen der Elemente des PDFs.</p>
<p>Anfangs mit random-Farben ausgestattet, brachte Sebastian die Idee ins Spiel Kuler für Farbprofile zu nutzen. Also erfolgte mit Hilfe des Adobe Syndication Packages das Laden und Auslesen des Feeds der 20 beliebtesten Farben von Kuler. Dennoch hat auch der User die Möglichkeit eigene Farben zu verwenden. Ein eigenes ColorPicker-Tool kommt hier zum Einsatz.</p>
<p>Auch die Formen wurden vielfältiger. Anfangs nur mit Kreisen gezeichnet, kamen weitere Grundformen und Polygone hinzu. Auch die Möglichkeiten der Ausgabe erweiterten sich, je mehr ich mich darin &#8220;reingetestet&#8221; hatte. Eigene Formate entstanden sowie Hilfstools zur Umrechnung von Pixelwerten aus dem Logger hin zu Zoll und Millimeter. Die Oberfläche bekam ein schickes Design verpasst und weitere Funktionen spendiert, um dem User mehr Möglichkeiten zu geben sein eigenes Plakat zu erstellen.</p>
<p>Ein Problem das es zudem zu bewältigen galt, waren die Probleme der SoundMixer.computeSpectrum() Methode. An sich eine tolle Sache und auch die Möglichkeit den ByteArray als RAW-Daten oder als Daten mit einer schnellen Fourier-Transformation zu erhalten ist sehr viel wert. Aber der SoundMixer hat einen entscheidenden Nachteil. Er ist eine globale Klasse und greift somit auf alle möglichen Sounds zu. Das führte dazu, dass der Visualizer zum Beispiel versucht auf die Sounds eines Videos von YouTube zuzugreifen, wenn dieses in einem anderen Browser Tab oder Fenster läuft. Und ganz klar entsteht dabei ein Sandbox-Problem. Umgangen habe ich diese Problematik mit Hilfe der Sound.extract() Methode. Sie liefert den ByteArray gleich zu Anfang zurück und zwar für den gesamten Audiostream. Daher erfolgt hier die Abtastung anders und etwas komplizierter als bei der computeSpectrum() Methode. Aber auch hierzu gibt es schon einen labs-Eintrag von mir (<a href="http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/soundmixer-computespectrum-vs-sound-extract-2/">Link</a>).</p>
<p>So entwickelte sich mit der Zeit eine Oberfläche, die für mich zum einen als Versuchs- und Testprojekt diente, aber letztendlich ein Tool darstellt, das ein breites Spektrum der Flashfunktionen abdeckt und auch zeigt was man performancetechnisch mit Flash so anstellen kann.</p>
<p>Aber nun nicht länger lesen sondern einfach ausprobieren:<br />
<a href="http://visualizer.zeroseven.de/">http://visualizer.zeroseven.de/</a></p>
<p>Des weiteren möchte ich noch Thibault Imbert für seine Mühe und Arbeit bei AlivePDF danken, ein wirklich hammerkrasses Tool! Ebenso Sascha Wolter für seinen SystemManager, den Junges von Greensock für TweenLite &amp; TweenMax, den Entwicklern des De MonsterDebugger und denen von pixelbreaker.com für das MacMouseWheel.</p>
<p><a href="http://www.alivepdf.org">www.alivepdf.org</a><br />
<a href="http://www.wolter.biz">www.wolter.biz</a><br />
<a href="http://www.greensock.com">www.greensock.com</a><br />
<a href="http://www.pixelbreaker.com">www.pixelbreaker.com</a><br />
<a href="http://www.adobe.com">www.adobe.com</a><br />
<a href="http://www.demonsters.nl">www.demonsters.nl</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flash Experiment &#8211; Pixelhole</title>
		<link>http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/flash-experiment-pixelhole/</link>
		<comments>http://labs.zeroseven.de/development/actionscript-development/flash-experiment-pixelhole/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanders</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein weiteres Experiment, das ein Bild auf Pixelbasis animiert. In Bezug auf die Mausposition zum jeweiligen Pixel wird eine Verschiebung generiert. Einfach klicken und ausprobieren:











]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Experiment, das ein Bild auf Pixelbasis animiert. In Bezug auf die Mausposition zum jeweiligen Pixel wird eine Verschiebung generiert. Einfach klicken und ausprobieren:</p>
<p><span id="more-1175"></span></p>
<p>
<object width="627" height="400">
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<param name="bgcolor" value="#000000"></param>
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</p>
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		<title>Flash Experiment &#8211; Curving</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanders</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bitmap]]></category>
		<category><![CDATA[BitmapData]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein kleines Experiment unter Verwendung eines Zusatzpackages von Lee Brimelow. Es wird alle 50 Millisekunden eine neue Linie mit zufälliger Farbe, Position und Winkel erzeugt und animiert. Um die Performance nicht ins unermessliche zu belasten, werden fertig animierte Linien auf ein BitmapData reduziert und von der DisplayList genommen.











]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Experiment unter Verwendung eines Zusatzpackages von Lee Brimelow. Es wird alle 50 Millisekunden eine neue Linie mit zufälliger Farbe, Position und Winkel erzeugt und animiert. Um die Performance nicht ins unermessliche zu belasten, werden fertig animierte Linien auf ein BitmapData reduziert und von der DisplayList genommen.</p>
<p><span id="more-1167"></span></p>
<p>
<object width="627" height="600">
<param name="movie" value="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2010/01/curves.swf"></param>
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</p>
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		<title>Flash Experiment &#8211; Lines</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanders</dc:creator>
				<category><![CDATA[ActionScript]]></category>
		<category><![CDATA[DEVELOPMENT]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Bitmap]]></category>
		<category><![CDATA[BitmapData]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein kleines Flash-Experiment das knapp 1300 gebogene Linien mittels der Graphics Klasse zeichnet. Diese Linien werden dann aber nicht dem DisplayStack hinzugefügt, sondern  über BitmapData.draw in ein Bitmap-Objekt gezeichnet. Damit ist eine relativ performate Animation möglich.











Baut man diese Animation weiter aus, kann man die Überlagerungen und Alpha-Werte dazu nutzen, einen DisplacementMapfilter zu verwenden. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Flash-Experiment das knapp 1300 gebogene Linien mittels der Graphics Klasse zeichnet. Diese Linien werden dann aber nicht dem DisplayStack hinzugefügt, sondern  über BitmapData.draw in ein Bitmap-Objekt gezeichnet. Damit ist eine relativ performate Animation möglich.</p>
<p><span id="more-1138"></span></p>
<p>
<object width="627" height="627">
<param name="movie" value="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2010/01/MagneticStyle.swf"></param>
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</object>
</p>
<p>Baut man diese Animation weiter aus, kann man die Überlagerungen und Alpha-Werte dazu nutzen, einen DisplacementMapfilter zu verwenden. Durch dessen Einsatz bekommt die Animation einen fluiden Eindruck.</p>
<p>
<object width="627" height="627">
<param name="movie" value="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2010/01/lion.swf"></param>
<param name="quality" value="high"></param>
<param name="wmode" value="opaque"></param>
<param name="menu" value="false"></param>
<param name="bgcolor" value="#000000"></param>
<embed type="application/x-shockwave-flash" width="627" height="627" src="http://labs.zeroseven.de/wp-content/uploads/2010/01/lion.swf" quality="high" bgcolor="#000000" wmode="opaque" menu="false" ></embed>
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</p>
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		<title>Flash CS5 [Viper] Preview</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 07:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanders</dc:creator>
				<category><![CDATA[DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[DEVELOPMENT]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[CS5]]></category>
		<category><![CDATA[Preview]]></category>
		<category><![CDATA[Vipder]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Flash CS5 steht in den Startlöchern und die ersten Features sickern langsam durch. Auch erste Preview-Videos stehen im Netz zum Ansehen bereit. Zudem soll noch im Dezember 2009 die Beta-Version von Viper bei Adobe zum Download bereit stehen. Der endgültige Release ist zeitlich noch nicht genau definiert, soll aber im Frühjahr 2010 erscheinen. Aber jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flash CS5 steht in den Startlöchern und die ersten Features sickern langsam durch. Auch erste Preview-Videos stehen im Netz zum Ansehen bereit. Zudem soll noch im Dezember 2009 die Beta-Version von Viper bei Adobe zum Download bereit stehen. Der endgültige Release ist zeitlich noch nicht genau definiert, soll aber im Frühjahr 2010 erscheinen. Aber jetzt ist schon ein guter Zeitpunkt mal reinzuschauen was Flash CS5 mit sich bringt:</p>
<p><span id="more-1122"></span></p>
<p><strong>Apps fürs iPhone</strong><br />
Applications fürs iPhone schreiben. Diese Info ist wohl die am meisten verbreitete über das kommende Flash. Anfangs war ich noch recht skeptisch, in wie weit dies funktioniert. Gibt es Systemzugriffsmöglichkeiten auf zum Beispiel uad den Accelerator oder die Kamera im iPhone? Lee Brimelow hat dazu ein Video gemacht, worin er einen einfachen Codingansatz zeigt. Und es zeigt ganz klar, dass eben diese Hardwarezugriffe möglich sind. Hierfür gibt es eigene Klassen, die auch funktionieren sollen für andere mobile Endgeräte die z.B. einen Accelerator eingebaut haben. Leider ist es immer noch nicht möglich, Flash-Inhalte auf Webseiten auf dem iPhone anzusehen.</p>
<p><strong>TextLayout Framework</strong><br />
Aber es gibt noch weitere Features neben dem Entwicklen von iPhone-Apps, auch wenn sie dagegen leider etwas untergehen. Zum Beispiel ist nun das TextLayout Framework in Flash CS5 integriert. Dieses Framework ist schon bereits  veröffentlicht (opensouce) und kann in Flash wie auch Flex Projekten verwendet werden. Es bietet, vor allem im Vergleich mit den bisherigen Textmöglichkeiten, unglaublich viel mehr Möglichkeiten. Hier sollen sich die Entwickler von Flash mit denen von InDesign zusammengesetzt und zusammen dieses Framework erstellt haben. Auf jeden Fall ist dieses nun mit im neuen Flash fest integriert. Eine detailierte Info hierüber ist einen eigenen Blogeintrag wert und würde hier die Grenzen überschreiten, aber Jürgen hat dazu schon was geschieben:<br />
<a href="http://labs.zeroseven.de/development/air/text-layout-framework-fur-flash-flex-und-air/">http://labs.zeroseven.de/development/air/text-layout-framework-fur-flash-flex-und-air/</a><br />
<a href="http://labs.zeroseven.de/development/flex/schriften-fur-die-neue-text-engine-des-flash-player-10-einbetten/">http://labs.zeroseven.de/development/flex/schriften-fur-die-neue-text-engine-des-flash-player-10-einbetten/</a></p>
<p><strong>Coding</strong><br />
Bisher war es sehr umständlich in Flash direkt zu programmieren. Dies wird besonders auffällig, wenn man das bisherige Actions-Panel mit zum Beispiel Eclipse vergleicht. In Flash gibt es kein ordentliches Codehinting oder so unterstützende Features wie automatisches Erstellen von Klassen-Imports oder Snippets gibt es einfach nicht. Das hat den eigentlichen Programmieraufwand innerhalb von Flash extrem nach oben geschraubt. Im Video von Lee Brimelow zum iPhone, sieht man aber auch schon diese neuen Features von CS5. Imports und Snippets sind nun integriert. Auch werden Codehints für eigene Klassen dargestellt.</p>
<p><strong>FlashBuilder Integration</strong><br />
Auch dieses Feature ist besonderns für Coder interessant. Wie gesagt, soll das Actions-Panel verbessert werden und das ist ja schon mal nicht schlecht. Es bleibt aber eine Panel und kann nicht Eclipse oder das darauf basierende FlashBuilder-Tool ersetzeb. Auch dies haben die Entwickler von Adobe erkannt und bieten eine Integration von FlashBuilder als ActionScript-Editor an.</p>
<p>Das waren jetzt meiner Meinung nach die ersten und auch wichtigsten Features zum neuen Flash CS5. Sicherlich kommen noch einige dazu. Aber es ist schon abzusehen, dass die diesmalige Weiterenticklung sehr stark zu Gunsten von Coding ausfallen wird.</p>
<p>Weitere Infos zum Thema:</p>
<p>Twitter zu Flash: <a href="http://twitter.com/adobeflash">http://twitter.com/adobeflash</a><br />
Facebook-Seite zu Flash: <a href="http://www.facebook.com/flashplatform">http://www.facebook.com/flashplatform</a><br />
Adobe Labs Flash CS5: <a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashcs5/appsfor_iphone/">http://labs.adobe.com/technologies/flashcs5/appsfor_iphone/</a><br />
Lee Brimelow iPhone-App Preview: <a href="http://theflashblog.com/?cat=50">http://theflashblog.com/?cat=50</a><br />
TextLayout Framework: <a href="http://opensource.adobe.com/wiki/display/tlf/Text+Layout+Framework">http://opensource.adobe.com/wiki/display/tlf/Text+Layout+Framework</a></p>
<p><em>Nachtrag:</em><br />
Wie ich gerade gelesen habe, wurde die Beta-Version des neuen Flash CS5 abgesagt. Aus Gründen der Stabilität laut Adobe. Eine etwas detailiertere Nachricht hat Lee Brimelow auf seinem Blog: <a href="http://theflashblog.com/?p=1546">http://theflashblog.com/?p=1546</a>. Nun bleibt zu hoffen, dass wenigstens der Realease von Flash CS5 wie angekündigt bestehen bleibt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://labs.zeroseven.de/design/flash-cs5-viper-preview/feed/</wfw:commentRss>
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	</channel>
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