Dynamische Text-Farbe, abhängig vom Hintergrund mit SASS.

Ein Beispiel:

Über CSS sollen Statusmeldungen oder Buttons auf Ihrer Website in vier unterschiedliche Layouts erstellt werden. Diese erhalten jeweils eine unterschiedliche Hintergrund-Farbe:

  • Success: #CBFC90 (Grün)
  • Info: #2EB9CC (Blau)
  • Warning: #FCFA90 (Gelb)
  • Danger: #CC532E (Rot)

Nun stellt sich nur noch die Frage nach der Text-Farbe innerhalb der Box: Hell oder Dunkel? Schwarz oder Weiß?

Mit Hilfe von SASS können Sie diese Entscheidung getrost der lightness()-Funktion überlassen. Diese berechnet über den RGB-Durchschnittswert die Helligkeit in einem Wert zwischen 0 – 100. Je höher die Zahl, desto heller die Farbe.

Um einen guten Kontrast zu gewährleisten wird dank einer kleinen Funktion in SASS der Text dunkel, wenn die Hintergrund-Farbe heller ist als 50%. Bei dunkleren Farben wie zum Beispiel Blau, wird der Text weiß gefärbt.

Die Hintergrund-Farben der Statusmeldungen oder Buttons können nun jeder Zeit angepasst werden. Ihre kleine und smarte Lösung kümmert sich um den Rest:

SASS

// FUNKTION ZUR BERECHNUNG DER TEXT-FARBE
@function setColorByBackground($backgroundColor) {
    @if (lightness($backgroundColor) > 50) {
      @return #000000;
    }
    @else {
      @return #FFFFFF;
    }
}

$success-color: #CBFC90;
$info-color: #2EB9CC;
$warning-color: #FCFA90;
$danger-color: #CC532E;

.infobox-success {
	padding: 20px;
	margin: 20px;
	font-size: 1em;
	background: $success-color;
	color: setColorByBackground($success-color);
}
.infobox-info {
	@extend .infobox-success;
	background: $info-color;
	color: setColorByBackground($info-color);
}
.infobox-warning {
	@extend .infobox-success;
	background: $warning-color;
	color: setColorByBackground($warning-color);
}
.infobox-danger {
	@extend .infobox-success;
	background: $danger-color;
	color: setColorByBackground($danger-color);
}

HTML

<div class="infobox-success">Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr</div>
<div class="infobox-info">Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr</div>
<div class="infobox-warning">Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr</div>
<div class="infobox-danger">Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr</div>

HTML kann ganz schön schräg sein.

Wie bekommt man schräge Flächen in HTML und CSS?

Beinahe alle Websites haben eines gemeinsam: Klare, rechteckige Formen.
Allerdings gibt es tolle Möglichkeiten sich mit schrägen Flächen und Kanten und Trapez- oder Skew-Effekten und Dreiecken abzuheben.

Dazu sind keine Bildgrafiken nötig, sondern man kann mit den richtigen Methoden das Ganze direkt über CSS und HTML lösen. Der Vorteil: Größen und Farben lassen sich leicht und schnell verändern, Unterstützung von Retina-Displays und geringere Ladezeiten.

HTML kann ganz schön schräg sein. weiterlesen

Neues von der CeBIT 2013

Vergangenen Samstag ging wieder einmal die CeBIT in Hannover zu Ende. Ich hatte das Glück, dass ich dieses Jahr selbst dabei sein durfte.
Neben vielen neuen Technologien und Produkten wie z.B. der Vorstellung des neuen Microsoft Surface oder der De-Mail der Deutschen Post ging es bei der CeBIT dieses Jahr um das Leitthema „Shareconomy“. Neues von der CeBIT 2013 weiterlesen

Abstract Space Background

Da Sebastian keine Zeit hat, erkläre ich euch in diesem Tutorial  wie man den Background-Effekt aus dem Tutorial Creative Path Objects erstellt. Dieses wurde ja schon längst erwartet.

Schritt 1

1. Zuerst erstellt Ihr eine Ebene mit der Farbe #000000, darauf wendet Ihr ein Rauschen über „Filter > Rauschfilter > Rauschen hinzufügen“ an und stellt dies wie folgt ein.

bild-12

2. Ändert nun durch (Apfel + U) die Farbe, und stellt die Helligkeit auf -10, danach verändert Ihr die Struktur noch über „Filter > Malfilter > Kreuzstraffur“ und stellt dort wieder alles wie unten auf dem Bild dargestellt ein.

bild-13

Schritt 2

1. Jetzt erstellt Ihr eine neue Ebene mit der Farbe #000000 und fügt dieser Fläche den Filter Blendenflecke „Filter > Renderfilter > Blendenflecke“ hinzu. Und ändert die Ausrichtung wie unten auf der Vorschau.

bild-14

2. Verschiebt nun die Blendenflecke etwa so wie oben in der Vorschau der Einstellungen.

3. Radiert nun die Kanten weg. Wählt hierfür einen unscharfen Kreis, 150px Durchmesser und setzt die Deckkraft auf 65% und den Fluss auf 58%. Der  Ebene müsst Ihr nun  als Effekt „Hellere Farben“ geben, und die Deckkraft auf 100% stellen.

schritt2
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Schritt 3

1. Erstellt jetzt eine neue Ebene mit der Farbe #FFFFFF, und gebt dieser einen Filter „Filter > Renderfilter > Beleuchtungseffekte“ und wählt als Art (Dreifach-Spot) und gebt dieser den Effekt Ineinanderkopieren.

bild-15

2. Fügt jetzt noch einen Ebenenstil hinzu und macht eine Verlaufsüberlagerung. Bei 0% die Farbe #FF00EA, bei 50% #FFFFFF und bei 100% die Farbe #00FF1E. Jetzt übernehmt noch folgende Einstellungen.

bild-8

 

schritt3

Schritt 4

1. Erstellt wieder eine neue Ebene mit #000000, fügt erneut einen Filter hinzu „Filter > Renderfilter > Beleuchtungseffekte“ und übernehmt nun diese Einstellungen.

bild-9

2. Wendet darauf den Filter Gauscher Weichzeichner „Filter > Weichzeichnungsfilter > Gauscher Weichzeichner“ an, gebt der Ebene den Effekte Ineinanderkopierenund stellt die Deckkraft auf 48%.

schritt4

Schritt 5

1. Erstellt Wolken über „Filter > Renderfilter > Wolken“ und gebt dieser Ebene, wie der zuvor, den Effekt Ineinanderkopieren.

schritt5

2. Fügt nun eine Tonwertkorrektur (Apfel + L) hinzu und übernehmt folgende Einstellungen.

bild-16

Ergebnis

Ihr könnt dann natürlich noch wie hier eine Verlaufsleiste hinzufügen. Wie Ihr hier am Endergebnis sehen könnt.

schritt7

Abstrakte Vexel (Vektor & Pixel) Grafik designen

In diesem Tutorial zeige ich euch wie Ihr eine Surrealistisch anmutendes Picture-Composing designen könnt. Ich werde euch dabei Abschnittsweise zum fertigen Bild führen. Vorkenntsnisse in Photoshop sind in diesem Tutorial nötig. Falls Ihr Fragen zu einzelnen Schritten habt, einfach posten, ich schreibe euch dann so schnell ich kann zurück.

Dann starten wir mal mit dem Tutorial | Schwierigkeitsstufe: mittel – fortgeschrittene

Bildquelle: stock.xchnge

 

 

Finished Vexel Art

Hier noch das fertige Bild in voller Größe zum anschauen. Ich hoffe das Tutorial konnte euch einen Einblick in ein paar Gestaltungstechniken geben. Übrigens: Sorry wegen der wackligen Aufnahme (neue Software zum Screenfilmen). Wird nächstes mal besser.

Adobe AIR Tour Munich

2 Mitglieder der ZeroSeven Crew sind live dabei. Adobe onAIR tour mit stop in München.

Um punkt 10.00 Uhr startet Serje mit seinem Vortrag, es geht um die Benefits vom neuen Adobe Flash Player 10, Jürgen und Sebastian sind dabei. Die neuen Möglichkeiten des Flash Players sprechen für sich. Filter die direkt auf Videos angewendet werden können, neue Möglichkeiten in Bezug auf den Einsatz von 3D (Alternativa) und live music rendering. Eine Fülle an neuen Möglichkeiten für den Entwickler und den Designer zu gleichen Teilen.

Es wurde auch über eine neue Voice over IP referiert die bald auf Basis des neuen Flash Players erscheinen soll, Codename Pacifica! Über den Link erhaltet Ihr weitere informationen hierzu.

Ein Vortrag auf den ich gerne noch ein wenig näher eingehen will ist der von Lee Brimelow! Ich muss erstmal vorweg schicken dass er die undankbare Aufgabe hatte den letzten der Vorträge zu halten. 11 Vorträge lagen schon hinter uns, es wurde kurz davor Bier ausgeschenkt und keiner hatte mehr so richtig Lust sich noch einen Votrag anzuhören. Doch Lee Brimelows Vortrag war phänomenal und jede weitere sekunde Wert. Hauptsächlich ging es bei seinem Vortrag um die Möglichkeiten die einem mit AIR Anwendungen offen stehen, z.B. durch den Look der Anwendung. Wenn man das Custom Chrome verwendet kann man mit einem .png die Form der Anwendung völlig frei gestalten. Dies hat er mit einer Beispielapplikation mit Namen „David Hasselhoffs Head App“ vorgestellt. Die natürlich für viele Lacher gesorgt hat. Generell waren die Anwendungsbeispiele von Lee mit viel Humor gesegnet.

Ich habe zusätzlich noch einige weitere Links zusammengetragen die von den „Platform Evangelists“ der Adobe onAIR tour stammen. Hier findet Ihr eine vielzahl an nützlichen Inhalten und Beispielen.

www.webkitchen.be

onair.adobe.com

www.mikechambers.com

blog.kevinhoyt.org

www.danieldura.com

www.gotoandlearn.com

www.leebrimelow.com

www.theflashblog.com

3D Abstract Art | Photoshop

Wie angekündigt, zeige ich euch in diesem Tutorial wie man aus seiner 3D Szene noch deutlich mehr rausholen kann. Mit Hilfe von Photoshop kann man sehr schöne Akzente setzen die in 3D entweder sehr viel mehr Aufwand bedeuten würden, oder schlicht gar nicht machbar wären. Wie immer gilt: Versucht meine Arbeit nicht 1 zu 1 nachzubauen sondern eigene Ideen einfließen zu lassen. Ich würde mich auch darüber freuen arbeiten von euch zu sehen die anhand meiner Tutorials entstanden sind.

Dann starten wir mal mit dem Tutorial | Schwierigkeitsstufe: mittel – Fortgeschrittene

 

 

Finale Version meiner Überarbeitung. Ich hab dabei großen wert auf den Einsatz von dezenten Lichteffekten gelegt. Manchmal ist weniger einfach mehr.

Zweite Version meiner Überarbeitung.

3D Schriftzug mit Illustrator & Blender

In diesem Tutorial zeige ich euch wie Ihr einen modernen 3D Schriftzug in Blender erstellen könnt, optional zeige ich zum Schluss noch wie man in Illustrator einen 3D Schriftzug faken kann. Zusätzlich werde ich euch noch zeigen wie Ihr in Blender eine einfach Szene erstellen könnt. Das zuweisen eines Materials wird ebenfalls noch erläutert, in unserem Beispiel mit einem Glas-Effekt. Falls Ihr Fragen zu einzelnen Schritten habt, einfach posten, ich schreibe euch dann so schnell ich kann zurück.

Dann starten wir mal mit dem Tutorial | Schwierigkeitsstufe: mittel

3D Software: blender Renderer: Yafray

 

 

 

Hier noch das Bild das von mir als Beispiel aus Blender herausgespeichert wurde. Für das Rendern hab ich das Blender internal rendering genutzt (aus Zeitgründen im Tutorial).

Vergleich PaperVision3D – nulldesign3D

3D-Flash-Seiten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Für die Implementierung dieser 3D-Umgebungen gibt es mittlerweile eine Vielzahl an 3D-Engines die in die Projekte eingebunden werden können. Dazu gehören Sandy3D, Alternativa, Away3D und Papervision3D, um ein paar Beispiele aufzuzählen. Eine weitere Entwicklung kommt aus Deutschland und wurde von Lars Gerckens entwicklet: nulldesign3D oder kurz ND3D. Diese Engine zielt in ihren Grundsätzen, laut dessen Entwickler, auf Einfachheit, schnelle Entwicklung und eine kleine Dateigröße.

Doch kann diese Entwicklung einem Vergleich mit dem Primus PaperVision3D (PV3D) standhalten? Was hat ND3D zu bieten und was kann damit gemacht werden? Der erste Eindruck von ND3D wirkt sehr aufgeräumt und übersichtlich. Auch der Grundaufbau der Engine ist sehr einfach gehalten. Ohne vorige Kenntnisse sind die die Beispiele die von Gerckens mitgeliefert werden einleuchtend und verständlich. Jedoch gibt es derzeit noch keine weiteren Beispiele oder Tutorials die ND3D einem näher bringen könnten, abgesehen von den eben angesprochenen.

PV3D ist mit GreatWhite bereits in der 2. Version der Engine und hat damit einen immensen Vorteil gegenüber ND3D. Hier gibt es bereits unzählige Beispiele und Tutorials. Jedoch wirkt PV3D im ersten Moment etwas abschreckend, da es eine große Anzahl an Funktionen und Möglichkeiten mitliefert. Auch der Grundaufbau wirkt etwas umständlicher als bei ND3D.

Das oben beschriebene Phänomen wirkt sich auch noch auf die Dokumentation der Engines aus. PV3D bietet eine umfangreiche, gut ausgearbeitete Doku an, während die von ND3D noch etwas rudimentär ist, aber noch weiterentwickelt wird (ist derzeit noch im beta-Stadium). Beide Engines laufen insgesamt sehr flüssig und bieten mit den mitgelieferten Primitives und Objekten eine Vielzahl an Möglichkeiten 3D-Objekte ohne größere Probleme zu erstellen. Auch der Import von 3D-Modellen in die Szenerie ist bei beiden kein Problem. Während PV3D den Einbau von Collada- und ase-Dateien unterstützt, ist dies bei ND3D auf ase-Dateien beschränkt, was aber kein wirkliches Problem darstellt. Auch der Erstellung von eigenen Meshes mit Vertices steht bei den zweien nichts im Wege. Daher lässt sich sagen, das ND3D mithalten kann im Bereich der Objekte und deren Implemtierung in die Szene.

Ein großes Manko hat ND3D (derzeit noch?) gegenüber PV3D: Die Texturierung der Objekte. ND3D biete nur die Möglichkeit Bitmaps auf die Objekte zu mappen, hingegen bietet PV3D eine weitaus größere Bandbreite an Möglichkeiten mit Texturen umzugehen. Dabei möchte ich im Besonderen auf das MovieMaterial eingehen, welches ermöglicht MovieClips als Texturen zu verwenden und so interaktive 3D-Objekte erstellbar sind. Dies gibt es bei ND3D nicht. Es bleibt hier die Hoffnung das Gerckens nachzieht.

Denn insgesamt wirkt diese 3D-Engine sehr vielversprechend. Sie bietet dynamische Belichtung, blur-Berechungen auf Basis von der Distanz zur Camera und weitere Features welche die Arbeit mit ihr sehr angenehm machen. Auch gemessen an den oben erwähnten, eigenen Maßgaben sehr gelungen und kann sich auf jeden Fall mit PV3D messen lassen. Für kleinere Sachen und Animationen ist sie schon jetzt absolut empfehlenswert, da sie, wie gesagt, sehr leicht verständlich und performant ist. Sollte noch die Möglichkeit von interaktiven Texturen, beziehungsweise die Nutzbarkeit von MovieClips als Textur hinzukommen, ist nulldesign3D eine ernstzunhemende Alternative zu PaperVision3D.

Links:
nulldesign3d
www.nulldesign.de
www.nulldesign.de/nd3d-as3-3d-engine/
code.google.com/p/nd3d/downloads/list
www.nulldesign.de/nd3d/docs/index.html

PaperVision3D
www.papervision3D.org
blog.papervision3D.org
papervision3d.googlecode.com/svn/trunk/branches/GreatWhite/
www.papervision3d.org/docs/as3/

Sandy3D
www.flashsandy.org/
Alternativa
blog.alternativaplatform.com/en/
Away3D
away3d.com/

Eigene Brushes in Photoshop erstellen

Habt Ihr euch schon gefragt wie man sich selber Photoshop Brushes machen kann? Hier kommt die Antwort, ich zeige euch in wenigen Schritten die Technik um sich selber die verschiedensten Arten von Brushes zu machen. Im Video wird euch alles weitere erklärt.

Dann starten wir mal mit dem Tutorial | Schwierigkeitsstufe: leicht

Bildquelle: stock.xchnge

Brush Test

Dann wünsche ich noch viel Spaß beim at this site Experimentieren. Hier mal noch eine kleine Anregung für das Arbeiten mit Brushes (ein paar Klicks und das Bild war fertig, den Brushes sei Dank)