Die Software Burn brennt unter Mac OSX unkompliziert und schnell Daten, Musik und Videos auf CD/DVD. Er kann dies komfortabler als die eingebauten Brennfunktionen des OSX Finders und hat den entscheidenden Vorteil dass er nichts kostet. Burn kann eine vorhandene CD/DVD klonen, interaktive Menüs für Filme erstellen oder Multimedia-Dateien in ein passendes Format konvertieren. Dabei verwendet er zum beispiel Quicktime und mpeg. Disk-Images im ISO- oder DMG-Format brennt man einfach per Drag & Drop und das Löschen von RW-Datenträgern erledigt Burn auch.
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Apple hat im Zuge des MacOS Updates auf 10.6.7 auch das Mail-Programm aktualisiert. Das hat zufolge, dass Addons wie Letterbox nicht mehr funktionieren. Glücklicherweise ist bereits ein Update für Letterbox verfügbar. Einfach wieder neu installieren und nach der Neuinstallation im Verzeichnis “User/Library/Mail” das Verzeichnis “Bundles (deaktiviert)” löschen. Hier legt MacOS nach dem Softwareupdate die nichtkompatiblen Addons ab.
Wer zufällig Letterbox als Erweiterung in seinem E-Mail Programm einsetzt und nach dem aktuellen Softwareupdate auf 10.6.5 sich wundert, dass das Plugin nicht mehr funktioniert, kann über einen einfachen Trick Letterbox wieder aktivieren.
Glaubt man der Fachpresse ist der in Office:Mac 2011 enthaltene Mailclient Outlook 2011 der professionellste Mailclient, um in Exchange dominierten Umgebungen E-Mail, Kalender und Termine perfekt unter OSX einzubinden. Im Großen und Ganzen stimmt das auch. Umso überraschender ist es, dass Outlook:Mac aus dem Hause Microsoft nicht die Exchange MAPI Schnittstelle, sondern die Web Services nutzt – und ebenso wie Apple Mail am 10 MB Limit der Exchange Web Services (EWS) in Microsoft Exchange scheitert. Mails über 6 MB lassen sich in der default Konfiguration von Exchange also auch unter Outlook für Mac nicht versenden. Besser noch – obwohl beide [...]
Das Problem:
Auch wenn die Integration von Apple Mail 4.3 ff in Exchange 2007 relativ gut gelungen ist, bemerkt man nach kurzer Zeit, dass sich Mails ab ca. 6 MB nicht versenden lassen. Ursache dieses Phänomens sind die Standardwerte der Excchange Web Services (EWS), die Apple Mail zum connect mit dem Exchange Server verwendet. Per default sind diese Werte auf 10 MB begrenzt. Addiert man die Filegröße der Attachements und die generierten Mime Files, so ist die erzeugte Mailgröße um ca. 1/3 größer als die Ursprungsdatei des Anhangs und die Mail wird vom Sever abgelehnt.
