Teamtraining im Abenteuerpark Schloss Lichtenstein

Die zeroseven design studios besuchten am 04. August gemeinsam ein Teamtraining im Abenteuerpark Schloss Lichtenstein. Bei einem herrlichen Sonnentag hatten alle viel Spaß. Hier ein paar Eindrücke.

Wir bedanken uns bei den Team-Trainer vom Abenteuerpark Schloss Lichtenstein für das super Training.

zeroseven beim Golf-Schnupperkurs

Unser Golf-Crack Timo organisierte für die zeroseven design studios einen gemeinsamen Schnupper-Golf-Kurs. Mit viel Begeisterung und wenig Golferfahrung wagten wir die ersten Schritte im Grün vom Pfuhler Golf-Club.

Mit Hilfe des Golflehrers David Hausner wurden wir über spielerische Übungen an das Golfspielen herangeführt. Nach dem Putten versuchten wir unser Glück in der Driving-Range mit den langen Abschlägen.

zeroseven im Top-Ten Agenturranking 2012.

Pünktlich zum Frühlingsanfang veröffentlicht das Jahrbuch der Werbung die Zahlen zum aktuellen Agenturranking 2012. Unter den besten Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gelingt zeroseven design studios als einziger Agentur in Schwaben eine Top-Ten Platzierung. Und erreicht im diesjährigen Ranking Platz 8.

Auf respektablen 750 Seiten bewertet die Jury in seinem 49. Band Kreativität, Originalität und Relevanz. Nimmt den Verlauf des Werbejahres in D, A und CH unter die Lupe. Und erläutert, warum es manchen inhabergeführten Agenturen in Zeiten des Medienwandels gelingt, auf Augenhöhe mit den weltweit präsenten Network-Agenturen zu konkurrieren.

Bisherige Awards / Auszeichnungen:
• iF Communication Design Award (Kategorie: Corporate Design)
• iF Communication Design Award (Kategorie: Digital Media)
• iF Communication Design Award (Kategorie: Experimentell)
• Annual Multimedia Award Silber (Kategorie: iPhone App)
• Annual Multimedia Award Silber (Kategorie: Website / Portal)
• Annual Multimedia Award (Kategorie: Digital Media)
• Jahrbuch der Werbung (Kategorie: Digital Media)
• Jahrbuch der Werbung (Kategorie: Print)
• Jahrbuch der Werbung (Kategorie: Employer Branding)
• Triple A Award Nominée (Kategorie: Unternehmenspräsentation)
• B2B Marketing Award (Kategorie: Brand Campaign)

BOOK OF 07

Wir von den zeroseven design studios sind der Meinung, es lohnt sich, guten Ideen besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Aus diesem Grund hält unser BOOK OF 07 als Workbook täglich die Ideen unserer Kunden und der Teams in den zeroseven design studios fest. Das Buch-Cover inszeniert den Moment wo Neues beginnt – ZERO. Die Buch-Rückseite manifestiert das Portfolio unserer sieben Disziplinen.

BRAND BUILDING
BRAND DESIGN
BRAND CAMPAIGN
BRAND CLASSICS
BRAND INTERACTIVE
TREND MEDIA
BUSINESS INTELLIGENCE

Finale! zeroseven nominiert für Triple A Award 2011

Die Jury des Forum Industrie Kommunikation, indukom, hat die Shortlist entschieden. Sie wählte uns als Finalist unter die Spitzenreiter für herausragende Eigenwerbung von BtoB Dienstleistern in der Kategorie Unternehmensdarstellung. Ob zeroseven auch die begehrte BtoB Trophäe in Gold, Silber oder Bronze mit nach Hause bringt, bleibt spannend. Noch bis zum Abend des 29. Juni – der offiziellen Preisverleihung des Triple A Award 2011.

zeroseven Weihnachtsfeier 2010

Am 02. Dezember feierten wir mit Familienangehörigen und Freunden unsere 2. gemeinsame Weihnachtsfeier in Augsburg. Wir starteten zum „Get-together“ in unseren Agenturräumen mit etwas Fingerfood und „leichten“ Getränken. Ein leckeres Essen gab es in der Mexican Bar im Erdgeschoss unserer Agentur.
Allen Helfern, Organisatoren und vor allem allen Gästen nochmals herzlichen Dank. Es war wieder eine geniale Weihnachtsfeier!

Der zeroseven SOUND VISUALIZER

Der Visualizer ist aus der einfachen Idee entstanden, Sounds mittels Flash zu visualisieren. Begonnen hat es mit einfachen Ausgaben des Spektrums eines Sounds mit Hilfe der computeSpectrum() Methode des SoundMixers. Immer weitere Versuche, was mit dem entstehenden ByteArray machbar ist, entstanden.

In Gesprächen entwickelte sich dann die Idee, eine Plattform zu schaffen, welche Sounds eines Users analysiert, visualisiert und später dann ein Bild zum Download der aktuellen Visualisierung anbietet. Ein einfacher Screenshot wäre hier möglich gewesen und die Bilder jpg- oder png-kodiert zum download anzubieten. Aber solche Bilder sind sehr klein und können dann z.B. nicht als Plakat gedruckt werden. Also suchte ich nach einer anderen Lösung. SVG wäre eine Variante gewesen. Dazu hatte ich auch schon die Grundzüge eines Exporters geschrieben, der die XML-Struktur aus Graphics-Elementen in ActionScript bilden kann. Hiermit wäre zumindest die freie Skalierbarkeit des Plakates gewährleistet. Etwa zu dieser Zeit bin ich dann auf die Bibliothek AlivePDF von Thibault Imbert gestoßen und hab auch hier erste Versuche betrieben (siehe labs-Eintrag dazu). Und nach ein paar Tests war klar, das ist der Weg, den ich für den Visualizer gehen muss.

Aber der SVG Exporter war nicht ganz gestorben. Das Logging-Tool das im Hintergrund mitläuft ist noch immer Teil der Anwendung. Einfach gesagt, merkt sich dass Tool die Spezifikationen aller Elemente. Dieses Log nutze ich jetzt beim PDF-Export zum Erstellen der Elemente des PDFs.

Anfangs mit random-Farben ausgestattet, brachte Sebastian die Idee ins Spiel Kuler für Farbprofile zu nutzen. Also erfolgte mit Hilfe des Adobe Syndication Packages das Laden und Auslesen des Feeds der 20 beliebtesten Farben von Kuler. Dennoch hat auch der User die Möglichkeit eigene Farben zu verwenden. Ein eigenes ColorPicker-Tool kommt hier zum Einsatz.

Auch die Formen wurden vielfältiger. Anfangs nur mit Kreisen gezeichnet, kamen weitere Grundformen und Polygone hinzu. Auch die Möglichkeiten der Ausgabe erweiterten sich, je mehr ich mich darin „reingetestet“ hatte. Eigene Formate entstanden sowie Hilfstools zur Umrechnung von Pixelwerten aus dem Logger hin zu Zoll und Millimeter. Die Oberfläche bekam ein schickes Design verpasst und weitere Funktionen spendiert, um dem User mehr Möglichkeiten zu geben sein eigenes Plakat zu erstellen.

Ein Problem das es zudem zu bewältigen galt, waren die Probleme der SoundMixer.computeSpectrum() Methode. An sich eine tolle Sache und auch die Möglichkeit den ByteArray als RAW-Daten oder als Daten mit einer schnellen Fourier-Transformation zu erhalten ist sehr viel wert. Aber der SoundMixer hat einen entscheidenden Nachteil. Er ist eine globale Klasse und greift somit auf alle möglichen Sounds zu. Das führte dazu, dass der Visualizer zum Beispiel versucht auf die Sounds eines Videos von YouTube zuzugreifen, wenn dieses in einem anderen Browser Tab oder Fenster läuft. Und ganz klar entsteht dabei ein Sandbox-Problem. Umgangen habe ich diese Problematik mit Hilfe der Sound.extract() Methode. Sie liefert den ByteArray gleich zu Anfang zurück und zwar für den gesamten Audiostream. Daher erfolgt hier die Abtastung anders und etwas komplizierter als bei der computeSpectrum() Methode. Aber auch hierzu gibt es schon einen labs-Eintrag von mir (Link).

So entwickelte sich mit der Zeit eine Oberfläche, die für mich zum einen als Versuchs- und Testprojekt diente, aber letztendlich ein Tool darstellt, das ein breites Spektrum der Flashfunktionen abdeckt und auch zeigt was man performancetechnisch mit Flash so anstellen kann.

Aber nun nicht länger lesen sondern einfach ausprobieren:
http://visualizer.zeroseven.de/

Des weiteren möchte ich noch Thibault Imbert für seine Mühe und Arbeit bei AlivePDF danken, ein wirklich hammerkrasses Tool! Ebenso Sascha Wolter für seinen SystemManager, den Junges von Greensock für TweenLite & TweenMax, den Entwicklern des De MonsterDebugger und denen von pixelbreaker.com für das MacMouseWheel.

www.alivepdf.org
www.wolter.biz
www.greensock.com
www.pixelbreaker.com
www.adobe.com
www.demonsters.nl