Social Media Automation mit TYPO3

Wie wäre es also, wenn Social Media Engagement automatisch und direkt aus dem TYPO3 Backend zu steuern ist?

Mittlerweile besteht Einigkeit darin, dass Social Media Engagement nicht „mal eben nebenbei“ erledigt werden kann. Viele Unternehmen haben erkannt, dass es nicht ausreicht, einen technikaffinen Mitarbeiter mit der Betreuung von Facebook, Twitter & Co. zu beauftragen und diese dort intuitiv agieren zu lassen. Sie haben erkannt, dass Social Media eine Strategie voraussetzt und es wichtig zu wissen ist, welche Themen, Plattformen für das Unternehmen Relevanz haben und von wem diese diskutiert werden. Dementsprechend haben sich die Social Media Kanäle als Instrumente im Marketing-Mix etabliert, die sowohl fachliche als auch finanzielle Ressourcen benötigen.

Trotz dieser positiven Entwicklung stellt das Social Media Engagement immer noch eine zeitintensive Disziplin dar, welche die Rufe nach Tools zur Unterstützung nicht verstummen lassen.

Der Markt bietet zahlreiche Werkzeuge, jedoch keine um aus einem Contentmanagementsystem wie TYPO3 heraus zu agieren.

Zu schön um wahr zu sein?

Nicht mit unserer RSS-to-Social-Media TYPO3 Extension.

Die RSS-to-Social-Media TYPO3 Extension der zeroseven design studios ist die Basis für die einfache Social Media Automation.

Mit der RSS-to-Social-Media TYPO3 Extension werden relevante Inhalte einfach und bequem, zentral im TYPO3 Backend gepflegt. Im Anschluss hieran können diese Inhalte dann automatisiert über einen RSS-Feed in Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter, XING, Instagram und Pinterest geteilt werden.

Die Steuerung direkt aus TYPO3 heraus bietet einige Vorteile, da der relevante Content bereits im TYPO3 CMS hinterlegt ist und somit doppelte Datenbestände vermieden werden können. Darüber hinaus steht eine Hashtag-Library zur Verfügung, die es ermöglicht häufig verwendete Begriffe zu definieren und eine einheitliche Schreibweise sicherzustellen. Bei Bedarf können diese Hashtags ausgewählt werden.

2016-08-05 Mock-Up MacRSS1

Mit dieser TYPO3 Extension gelingt wieder die Fokussierung auf das Wesentliche der Arbeit. Mit wenigen Klicks wird ein einfacher und flexibler Automationsworkflow realisiert, der den Social-Media-Prozess schneller sowie produktiver gestaltet. Dabei werden keine Programmierkenntnisse benötigt.

2016-08-05 Mock-Up MacRSS2

Publikation

Inhalte können RSS-to-Social-Media TYPO3 Extension direkt aus dem Backend des TYPO3 CMS terminiert und gestaffelt publiziert werden. Status-Updates lassen sich damit über die Zeit verteilt veröffentlichen, um möglichst viele Empfänger aus der relevanten Zielgruppe anzusprechen.

Distribution

Ein Inhalt – zum Beispiel der Hinweis auf einen neuen Blogbeitrag – lässt sich automatisch auf mehreren Social-Media-Plattformen zeitgleich oder zeitversetzt veröffentlichen.

2016-08-05 Mock-Up MacRSS3

2016-08-05 Mock-Up MacRSS4

Facebook und Twitter Automation

Über die RSS-to-Social-Media TYPO3 Extension und unseren Automationsdienst lassen sich zwei mögliche Varianten der Automation auf Facebook und Twitter realisieren. In der ersten Variante werden Status-Updates mit Text, Bild und Links ermöglicht. Mit der zweiten Variante lassen sich Fotos auf der Facebook Fanpage oder Twitter direkt aus TYPO3 veröffentlichen. Welche Variante gewählt wird, steht frei und es kann zwischen ihnen gewechselt werden.

XING Automation

Durch den speziell für XING optimierten RSS-Feed der RSS-to-Social-Media TYPO3 Extension können Mitarbeiter, diesen in ihr Profil einbinden. Mit jeder neuen Meldung teilen diese Mitarbeiter neue Nachrichten automatisch in deren XING-Netzwerk und werden damit als glaubwürdiger Markenbotschafter des Unternehmens wahrgenommen und erzielen damit eine hohe Reichweite.

Instagram und Pinterest Automation

RSS-to-Social-Media TYPO3 Extension stellt Fotos mit Beschreibung und Link automatisch auf den Fotoplattformen bereit. Damit wird lediglich auf die Bilder zugegriffen, die TYPO3 gepflegt bzw. in der Dateiliste hinterlegt sind. Das spart Zeit durch die Vermeidung von zusätzlichen Uploads auf den jeweiligen Plattformen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Perfekt! Gerne stellen wir Ihnen in einem persönlichen Termin die Extension unverbindlich und kostenlos vor.
Am besten kontaktieren Sie uns noch heute – wir freuen uns auf Sie!

Update LeadHound Visitenkartenscanner auf Version 2.2

LeadHound Visitenkartenscanner erkennt Leads noch schneller

Mit LeadHound geht die Lead-Erfassung schneller. Soweit, so gut. Mit der Version 2.2 wurde die QR-Code-Erkennung in Echtzeit integriert. Noch während Sie die Kamera des iPads ausrichten, erkennt und analysiert die Visitenkartenscanner-Software die Visitenkarte. Befindet sich ein QR-Code aufgedruckt, wird der Nutzer darauf hingewiesen und gefragt, ob der Inhalt des QR-Codes weiterverwendet werden soll.

 QR-Code-Erkennung in Echtzeit mit dem LeadHound Visitenkartenscanner

Editierung wird überflüssig

Wurde der QR-Code verwendet, ist die nachträgliche Leadbearbeitung überflüssig. Die gesparte Zeit können Sie  dazu nutzen, weitere Kontakte zu knüpfen.

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Leads exportieren

Eine weitere Neuerung in Version 2.2 ist der Lead-Export. Zukünftig können Leads im Format *.xlsx exportiert werden. Nicht nur, dass der Export somit einschränkungsfrei mir Excel kompatibel ist, er kann auch per Mail an eine Wunsch-E-Mailadresse gesendet werden. Wem das noch nicht reicht, hat in der neuen Version die Möglichkeit, den Export in einem Cloud-Dienst seiner Wahl zu speichern. Notwendig ist für die Export-Teilen-Funktion nur ein Account bei iCloud, Dropox und Co. Die Cloud-Dienste können übrigens auch seit Version 2.1 beim Fragebogenimport genutzt werden.

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Alle Neuerungen in Version 2.2

– QR-Codes werden live erkannt
– Verbesserung der Lead-Bearbeitung (Löschen per Drag and Drop)
– Automatisches Ausfüllen der Anrede
– Erweiterung der Exportformate (Excel-Support)
– Exports können via Mail sowie an alle gängigen Cloud-Dienste gesendet werden
– Verbesserung der Texterkennung und Zuordnung
– Verbesserungen in der Stabilität und Performance

 

Download und weitere Informationen

Besuchen Sie www.leadhound.de

LeadHound Visitenkartenscanner spart Speicherplatz

Das Update unseres Visitenkartenscanners auf  Version 2.1.1 scheint zwar unscheinbar, hat es aber in sich.

mehr als 50% Speicherplatz sparen

Mit ca. 55 MB Speicherplatz auf der iPad-Festplatte und einer Download-Größe von ungefähr 27 MB wird LeadHound über 50% kleiner als noch in Version 2.1. Zu der Einsparung kam es durch eine Optimierung in unserem OCR-Framework. In Zukunft wir der LeadHound-Download also noch schneller gehen mit gleichzeitiger Speicherplatz-Schonung der Festplatte.

„Eine gute App zeichnet sich durch ihre Kompaktheit und Übersichtlichkeit aus – nicht nur im Design und der Nutzerführung.“
– unbekannter Autor –

Mehr Infos zu LeadHound unter www.leadhound.de.
Direkt zum AppStore geht es über diesen Link: LeadHound herunterladen.

 

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Auschnitt Tabelle iOS-Geräte mit Download- und Installationsgrößen für LeadHound Version 2.1.1

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Auschnitt Tabelle iOS-Geräte mit  Download- und Installationsgrößen für LeadHound Version 2.1

Wie funktioniert das Drag’n’Drop-Feature in LeadHound?

Das Drag’n’Drop-Feature in LeadHound soll Nutzern bei der Bearbeitung von Leads helfen. Mit Hilfe von Drag’n’Drop können einzelne Wörter eine Property innerhalb ihrer Property umsortiert werden. Außerdem können Wörter auch in eine andere Property verschoben werden. Die neue Position des Wortes wird dem Nutzer angezeigt.

Wer macht was beim Drag’n’Drop?

Für das Drag’n’Drop- Feature werden Custom-Klassen verwendet, deren Aufgaben im Folgenden beschrieben werden:

Z7DragAndDropTableView:UITableView
Z7DragAndDropRow:UIView
Z7DragAndDropTouchElement:NSObject
Z7DragAndDropTouchView:UIView

dragAndDrop

Z7DragAndDropTableView

//public properties
var wasDragging = false
var dragAndDropRows:[Z7DragAndDropRow] = []
var selectedDragAndDropView:Z7DragAndDropTouchView?
var motherRow:Z7DragAndDropRow?
var touchingRow:Z7DragAndDropRow?

Die TableView ist das DragAndDrop-Hirn. Sie kennt alle DragAndDropRows und weiß, welche TouchView gerade bewegt wird.

Sie weiß außerdem, welches die AusgangsRow ist (motherRow) und über welcher Row sich die TouchView gerade befindet (selectedDragAndDropRow).

Bei ihr kommen alle Touches an, die dann verwaltet werden. Die TableView markiert und bewegt die selektierte TouchView. Außerdem deaktiviert sie bei aktivem Dragging das Scrollen der ScrollView.

Sie aktualisiert regelmäßig alle notwendigen Variablen und verwaltet/bearbeitet auch das Verschieben einer TouchView in einen ungültigen Bereich.

Die Unterscheidung, ob eine TouchView nur angeklickt oder ob sie bewegt wurde, wird in der

touchesMoved(touches: Set, withEvent event: UIEvent?)

geprüft und in der delegate-Funktion der TableView

(-(NSIndexPath *)tableView:(UITableView *)tableView willSelectRowAtIndexPath:(NSIndexPath *)indexPath)

über

wasDragging

weiterverarbeitet. Hier wird entschieden, ob der Touch an

-(void)tableView:(UITableView *)tableView didSelectRowAtIndexPath:(NSIndexPath *)indexPath {

weitergegeben wird.

Implementierung der Z7DragAndDropTableView

Die DragAndDropTableView funktioniert aktuell nur in Verbindung mit einem TableViewController. Die TableView wird per Storyboard mit dem TVC verbunden und ein Outlet wird erstellt.

In der

-(void)viewWillAppear:(BOOL)animated

des TVC wird zuerst reloadData auf dem tableView-Outlet aufgerufen. Anschließend wird die öffentliche Funktion

updateDragAndDropRows()

auf der Z7DragAndDropTableView ausgeführt.

Diese Funktion holt sich aus allen visibleCells alle Zellen, die DragAndDropRows enthalten und speichert diese in der Property

dragAndDropRows

Z7DragAndDropRow

//public properties
var property:BusinessCardProperty?
var textField:UITextField?
var currentPropertyName = ""
var newPositionView:UIView?

Für die DragAndDropRow gibt es zwei Phasen: Init-Phase und Dragging-Phase.

 

Init-Phase

Die DragAndDropRow ist eine Subview der TableView-Zelle.

dragAndDropRow = [[Z7DragAndDropRow alloc] initWithFrame:CGRectMake(0, 0, 0, 0)];
[cellView addSubview:dragAndDropRow];

Sobald der Zelle Text zugewiesen wird, wird die DragAndDropRow gefüllt. Außerdem werden delegate, das textField und der currentPropertyName gesetzt.

Auf Basis des Texts werden in der DragAndDropRow mit Hilfe der TouchElemente die TouchViews generiert und angeordnet.

Ändert sich der Text wiederholt sich dieser Prozess.

 

Dragging-Phase

Während der Dragging-Phase gibt es drei Fälle, die per HitTest unterschieden werden:
„Abmelden“, „Anmelden“ und „Verschieben innerhalb einer DragAndDropRow“

 

– Fall A: Abmelden

Beim Abmelden wird die TouchView aus dem Array „touchViews“ entfernt und der propertyText angepasst. Unterscheidet sich der propertyText, wird per delegate der Text in CoreData gespeichert.

Die restlichen TouchViews der DragAndDropRow werden neu ausgerichtet.

Anschließend wird über das TouchElement der selektierten TouchView

oldProperty

gesetzt und

currentProperty

entfernt.

 

– Fall B: Anmelden

Hat sich eine TouchView bei einer DragAndDropRow abgemeldet, muss sie sich sofort danach bei einer anderen DragAndDropRow anmelden. Dazu wird zuerst per delegate validiert, ob die neue DragAndDropRow nicht vom Property-Typ „gender“ oder eine „AddNewProperty“-Zelle ist.

Damit die neue TouchView weiß, an welcher Position sie sich in der neuen DragAndDropRow einfügen muss, wird über den x-Wert die nächste TouchView gesucht. Die TouchView wird eingefügt und der Text der neuen DragAndDropRow geändert und gespeichert.

Befinden sich rechts neben der selektierten TouchView noch andere TouchViews, werden diese nach rechts geschoben. Die neue Position wird markiert (newPositionView).

Die Property

currentProperty

des touchElements wird entsprechend gesetzt.

 

– Fall C: Verschieben innerhalb einer DragAndDropRow

Wird eine TouchView nur innerhalb einer Row verschoben, wird per hitTest überprüft wie sich die TouchViews der DragAndDropRow verhalten/ausrichten sollen.

Die neue Position wird mit der newPositionView angezeigt. Ändern sich die Positionen, wird das Array der TouchViews angepasst und der Text aktualisiert, was immer wieder eine Speicherung der Property in CoreData mit sich bringt.

Nachdem die selektierte TouchView losgelassen wird, geht sie an ihre entsprechende Stelle in der DragAndDropRow.

Z7DragAndDropTouchElement

// public properties
var text:String?
var currentProperty:String?
var oldProperty:String?

Ein TouchElement wird beim Anlegen der DragAndDropRow generiert und mit einem Wort und dem currentPropertyName der DragAndDropRow initialisiert.

Das TouchElement ist immer als Property einer TouchView gesetzt. Ändert sich die DragAndDropRow der TouchView, werden die currentProperty und die oldProperty aktualisiert.

Z7DragAndDropTouchView

// public properties
var title:String?
var touchElement:Z7DragAndDropTouchElement?
var label:UILabel?

Die TouchView wird per DragAndDrop verschoben. Initialisiert wird sie durch das TouchElement.

init(text:String?, currentProperty:String?) {
    super.init()
    self.text = text
    self.currentProperty = currentProperty
}

Beim Wechsel in eine andere Row ändern sich die Properties des TouchElements.

 

Update von LeadHound auf Version 2.1

Nach nur sieben Wochen im AppStore kommt heute das erste größere Update für LeadHound.

Ab sofort analysiert LeadHound auch QR-Codes auf Visitenkarten und ordnet die verschiedenen Komponenten zu. Voraussetzung ist, dass sich hinter dem QR-Code eine vCard der Version 2.1, 3.0 oder 4.0 verbirgt. Neben QR-Codes können in Zukunft übrigens auch rotierte Visitenkarten analysiert werden.

visitenkartenscanner qr-code

Außerdem unterstützen wir nun den Import von Fragebögen aus neuen Quellen, wie zum Beispiel DropBox oder iCloud.

Wer sich beim Schreiben von E-Mails an erfasste Leads bis jetzt geärgert hat, weil man Texte immer wieder neue verfassen musste, wird sich auch freuen: Mit LeadHound 2.1 kann man jetzt E-Mail-Texte einmal anlegen und immer wieder versenden. Natürlich mit persönlicher Anrede. Mail-Anhänge können selbstverständlich auch vordefiniert werden.

mail_versand

 

Für Feature-Vorschläge in neuen Versionen sind wir übrigens offen. Einfach mal eine Mail an dialog@zeroseven.de mit euren Erfahrungen und warum euer neues Feature praktisch und vorteilhaft ist, senden.

Falls jemand wissen möchte, wie das Drag And Drop in LeadHound funktioniert, kann einfach gleich weiter zu diesem Beitrag – ist aber eventuell etwas technisch.

Für alle anderen hier noch die Übersicht aller neuen Funktionen in LeadHound 2.1:

• Verbesserung der Texterkennung und Zuordnung
• Erkennung von QR-Codes mit vCard (Version 2.1, 3.0, 4.0)
• Erkennung von rotierten Visitenkarten
• Fragebögen können über neue Quellen importiert werden (z.B. iCloud, Dropbox, etc.)
• Email-Texte und Anhänge können vordefiniert werden
• Layout-Anpassungen in den Settings und der ScanView
• Verbesserungen in der Stabilität und Performance

Auslandssemester 2.0: Zwischenruf aus Mexiko Episode VI

Hola Alemania, adios México!

Nun ist es also so weit: Nach vier Monaten geht das Abenteuer Auslandssemester Mexiko zu Ende. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicke ich auf diese Zeit zurück.
Vor einigen Wochen begann mein Erster Zwischenruf hier aus Mexiko mit den Worten „Hola México, adios Alemania!“, so muss ich das Ganze nun umdrehen und es heißt „Hallo Deutschland, tschüss Mexiko“ – auf jeden Fall fürs Erste.

Wochen voller neuer Eindrücke, Lebenserfahrungen und Begegnungen neigen sich dem Ende zu. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus kann ich nur jedem von euch raten, die Chance wahrzunehmen, für eine Zeit ins Ausland zu gehen – sei es für ein Semester wie bei mir, vielleicht zum Arbeiten oder einfach nur für einen etwas längeren Urlaub. Neben dem, was ich an der Universität Neues dazu gelernt habe, so bin ich nach meiner Rückkehr nun auch reicher an Begegnungen mit unglaublich netten Menschen, unfassbaren Natureindrücken und auch einfach glücklich über die Tatsache eine neue Kultur kennenlernen zu konnten.

Puerto Vallarta in Mexiko

Strand in Puerto Vallarta, Mexiko

Guanajuato in Mexiko

Als ich das erste Mal darüber nachgedacht hatte, nach Mexiko zu gehen, hatte ich die typischen Bilder aus den Urlaubskatalogen im Kopf: Sonne, weiße Sandstrände, glasklares Meer, … was man eben so von Cancún kennt. Leider habe ich es auch dieses Mal wieder nicht dorthin geschafft, aber wenn es dort nur halb so schön ist, wie im Rest Mexikos, dann muss ich da wohl doch noch mal hinschauen.

Mexiko ist wirklich ein tolles Land und was mich immer wieder daran fasziniert, sind die Menschen. Die unglaubliche Offenheit, Warmherzigkeit und Freundlichkeit, mit denen sie einem begegnen sucht seinesgleichen. Da können wir uns manchmal noch ein Beispiel daran nehmen.

San Miguel de Allende

Ich hoffe, mit meinen Zwischenrufen konnte ich euch ein wenig teilhaben lassen an meinen Erlebnissen hier in Mexiko und freue mich, wenn ich die Lust auf einen Auslandsaufenthalt in euch wecken konnte. Wer weiß, vielleicht sehen wir uns in irgendeinem fremden Land auf der Welt wieder.

Für mich geht es jetzt zurück zu meinen Kolleginnen und Kollegen bei den zeroseven design studios für das 6. Semester meines dualen Studiums BWL – Dienstleistungsmarketing. Sollten wir uns nicht an irgendeinem fremden Ort auf der Welt wiedersehen, dann ja vielleicht in der Zionskirche in Ulm.

Bis dahin wünsche ich euch nur das Beste,
Franzi

Responsive und Retina-optimieriert Bilder in TYPO3

Bilder und responsive Webdesign sind nur schwer zu vereinen.
Während das Frontend in relativen Prozent-Angaben und Breakpoints arbeitet, bleiben Bilder zwangsläufig in Form von einzelnen Pixeln erhalten.

Die <picture>-Tag-Lösung hat unter Webentwicklern zwischenzeitlich eine hohe Beliebtheit gefunden und wird von vielen Browsers bereits nativ unterstützt.
Ältere Browser können über Polyfills versorgt werden.

Während aus technischer Sicht die Lösung steht, fängt für den Redakteur der Website das Problem gerade einmal an.

Anforderungen:

Ein Bild-Set für hochauflösende und Pagespeed-optimierte Darstellung von Grafiken verlangt unter Umständen folgendes:

  • Ein Bild pro Viewport für „normale“ Displays.
  • Ein Bild pro Viewport für Retina-Displays.
  • Eine Fallback-Grafik für ältere Browser.
  • Eventuell eine vergrößerte Grafik für die Lightbox-Funktion.

Für den Redakteur bedeutet dies schnell mal bis zu 14 einzelne Bilder in unterschiedlichen Größen zu erstellen, auf den Server zu laden und zu verknüpfen.

html picture-tag

Unser Tribut an alle Mobile-User mit geringer Bandbreite und Retina-Displays

Mit dem neuen fluid-basierten Content-Elemente-Rendering in der jüngsten Version von TYPO3 haben wir eine Lösung ausgearbeitet, welche es erlaubt mit nur einer Grafik die gewünschten Bild-Größen einzelner Viewports im Backend einfach auszuwählen.
Der Rest läuft nun ganz automatisch ab!

Ihre Grafik wird mit einem Klick auf allen Viewports in die optimale Größe gebracht.
Die Möglichkeit den Bildausschnitt über die Crop-Funktion zu wählen bleibt dabei selbstverständlich erhalten.

Keine Lust mehr darauf alle Fotos manuell mit Photoshop auf die richtige Größe zu bringen?
Wir auch nicht!

mask image online
Bild-Ausschnitt wählen

Auslandssemester 2.0: Zwischenruf aus Mexiko Episode V

Zu Besuch in Guadalajara dem  „Silicon Valley“ Mexikos

So, meine Lieben: Heute steht ein bisschen Kultur auf dem Programm. Letzten Sonntag habe ich mich nämlich auf den Weg nach Guadalajara gemacht. Doch erst mal der Reihe nach.

In ca. drei Stunden Autofahrt gelangt man von León aus nach Guadalajara, der mit knapp 1,5 Mio Einwohnern, zweitgrößten Stadt Mexikos. Sie liegt im Bundesstaat Jalisco.

Aber nun auch schon genug der Zahlen: In Guadalajara angekommen schwingen wir uns nach einem kleinen kulinarischen Zwischenstopp mit Tacos Dorados auf einen der zahlreichen Touri-Busse, die einem in fünf Stunden die komplette Stadt zeigen.

Touri-Bus Guadalajara Mexiko

Los Arcos Guadalajara Mexiko

Vorbei an der Catedral Metropolitana, dem Palacio de Gobierno, dem Plaza de la Liberación und Los Arcos gelangen wir nach ca. drei Stunden zu einem Tequila-Museum. Denn ganz in der Nähe von Guadalajara liegt die Stadt Tequila, wo der mexikanische Schnaps aus Agaven gewonnen wird. Deswegen müssen wir uns wie echte Touristen auch die Geschichte und Produktion des Tequilas erklären lassen. Nicht zu verschweigen, die Kostprobe am Ende der Führung.

Palacio de Gobierno Guadalajara Mexiko

Tequila-Museum Mexiko

Hier noch eine Notiz, die euch vielleicht nützlich sein könnte, wenn ihr mal bei Günter Jauch auf dem Kandidatensessel Platz nehmen dürft: Der echte Tequila darf nur in Mexiko  hergestellt werden, und das auch nur in fünf Staaten: Jalisco, Nayarit, Michoacán, Tamaulipas und Guanajuato.

Und wenn wir dann schon mal in Guadalajara sind, dann schauen wir auch im noch ziemlich neuen Fußballstadion Estadio Omnilife vorbei, da heute León zu Gast ist. Fast alle mexikanischen Fußballclubs haben Tiernamen. So – na, klar – die Löwen aus León, die Ziegen aus Guadalajara, Pumas, Haie…. Das Spiel geht nach 90 eher müden Minuten 1:0 für León zu Ende.

Estadio Guadalajara Mexiko

Bevor wir uns dann auf den Heimweg machen, probieren wir noch das für Guadalajara sehr typische Gericht „Carne en su jugo“. Dreimal dürft ihr raten, um was es sich hierbei handelt. Richtig: Fleisch – zubereitet im eigenen Saft.

Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Der Titel meines heutigen Zwischenrufs ist nicht zufällig gewählt, denn hier in Guadalajara sind viele internationale Unternehmen ansässig. So zum Beispiel IBM, Intel, Continental, Hewlett-Packard, Oracle und Siemens. Der Fokus liegt, wie sich nur unschwer erkennen lässt, in der Elektronikindustrie.

Catedral Metropolitana Guadalajara Mexiko

Für mich interessant zu sehen war die Kombination aus historischen Bauwerken, Tradition und den riesen Fabriken und internationalen Unternehmen. Schaut doch einfach mal vorbei, wenn ihr in Mexiko seid. Die Stadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Nos vemos pronto,
Franzi

Auslandssemester 2.0: Zwischenruf aus Mexiko Episode IV

Tacos y Quesadillas – Essen auf mexikanisch

Vorneweg: Solltet ihr die Gelegenheit haben einmal nach Mexiko zu reisen, bitte begeht nie den Fehler in einem Restaurant nachzufragen, ob das jeweilige Gericht scharf sei. Glaubt mir, die Antwort hat wenig mit dem zu tun, was wir unter scharf verstehen. Hier wird in anderen Maßstäben gemessen.

Allgemein kann man festhalten, dass hier sehr viel mehr Fleisch gegessen wird, als ich es von Deutschland gewohnt bin. Beilagen werden hier meist überbewertet. So isst man hier gerne Fleisch mit Fleisch und womöglich noch einer Tortilla dazu.

Zu den Gerichten, die man hier an jeder Ecke zu einem guten Preis haben kann, zählen Tacos, Quesadillas und Tortas. Tacos, das sind eingeklappte Maisfladen, die mit Fleisch – hauptsächlich Schwein und Rind – und etwas Gemüse gefüllt sind. Bei den Quesadillas kommt noch etwas Käse hinzu. Als ich das erste Mal gefragt wurde, ob ich eine Torta haben möchte, dachte ich mir noch, was es denn zu feiern gäbe. Zu diesem Zeitpunkt war mir nicht klar, dass das spanische Wort „Torta“ nur sehr wenig mit dem deutschen Begriff „Torte“ zu tun hat. Denn darunter versteht man hier belegte Semmeln mit – na klar, Fleisch. Während ich mir also schon gedanklich ein süßes Stück Schokoladentorte auf der Zunge zergehen lasse, bekomme ich eine deftige Semmel mit Fleisch und Salsa serviert. War nicht das, was ich erwartet hatte, aber auf jeden Fall auch sehr lecker.

Sehr typisch für die Region Guanajuato sind die sogenannten Guacamayas. Das sind belegte Semmeln mit frittierter Schweinehaut und einer sehr pikanten Salsa. Und glaubt mir, in diesem Fall meine ich mit „sehr pikant“ auch „sehr pikant“.

Mexiko Essen - Guacamaya

Zu den typischen mexikanischen Gerichten gehört unter anderem auch Pozole. Das ist eine Art Suppe aus gekochten Maiskörnern mit meist Schweine- oder Hühnerfleisch.

Mexiko Essen - Pozole

Nicht zu vergessen, Guacamole. Eine Salsa bestehend aus Avocados, Tomaten, Chili, Zwiebeln und Knoblauch. Mole ist eine sehr dickflüssige Soße ähnlich einem Eintopf bestehend aus Chilis, Gewürzen, Nüssen und Schokolade, dass hier zu deftigen Gerichten serviert wird. So wird sie zum Beispiel zu Enchiladas gereicht. Das sind gefüllte Tortillas, die mit einer Soße übergossen werden. Chiles en nogada gehört zu einer meiner Leibspeisen hier in Mexiko. Das sind mit Hackfleisch gefüllte Paprika mit Walnusssause und Granatapfelkernen. Das Gericht gilt als Nationalspeise, da die Zutaten für die Farben Mexikos stehen (Paprika=grün, Walnusssoße= weiß, Granatapfelkerne=rot).

Mexiko Essen - Chicharron

Bevor ich es vergesse: Gefrühstückt wird hier in der Regel natürlich auch mit – ja genau – mit Fleisch. Typisch sind Chilaquiles. Das sind zu Dreiecken geschnittene Tortillas, die mit Hühnchen aufgekocht werden. Darüber etwas Käse und Sauerrahm und fertig ist ein typisch, deftiges mexikanisches Frühstück.

Ehrlich gesagt, ist es für mich jedes Mal eine Umstellung, bis ich mich wieder an das mexikanische Essen gewöhnt habe, da ich eigentlich sehr wenig Fleisch esse und hier praktisch jedes Gericht aus Fleisch besteht, aber mittlerweile weiß ich ja, was mich erwartet und so habe ich auch schon so einige mexikanische Leckereien für mich entdeckt.

Somit verabschiede ich mich für heute, da ich bei den ganzen Gerichten jetzt Hunger bekommen habe.

Buen Provecho,
Franzi

LeadHound – zeroseven bringt seine Visitenkartenscanner-App in den Apple-AppStore

Visitenkartenscanner-App LeadHoundMit LeadHound 2.0 haben wir eine Visitenkartenscanner-App entwickelt, die Visitenkarten analysiert und den Text der Karte speichert. Informationen zum „Eigentümer“ der Visitenkarte können in einem persönlichen Gespräch mit Hilfe eines Fragebogens gesammelt werden, genauso auch Fotos und Notizen. Alle Daten können danach exportiert und zum Beispiel in einem Content-Management-System weiterverarbeitet werden.

Weitere Features des Visitenkartenscanners gibt es auf www.leadhound.de oder auch im LeadHound-Erklärvideo auf YouTube.

Digitaler Visitenkartenscanner spart Zeit

Mit dem digitalen Visitenkartenscanner spart man im Vergleich zur herkömmlichen analogen Methode mit Stift und Papier sehr viel Zeit. Sollte doch etwas nicht richtig erkannt werden, können einzelne Visitenkarten-Komponenten sehr leicht überarbeitet werden.

Eigene Texterkennung entwickelt

Durch das eigens für LeadHound entwickelte OCR hat sich zeroseven unabhängig von Fremd-Software gemacht und hat somit die Möglichkeit, die Texterkennung und Zuweisung der Visitenkarten-Komponente an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Technische Hintergründe zur Texterkennung gibt es (bald) hier.

Wer sich jetzt fragt, warum wir LeadHound mit der Version 2.0 in den AppStore gestellt haben, hier die Antwort: LeadHound gibt es schon seit einigen Jahren, allerdings wurden frühere Versionen über andere Wege vertrieben. Wir haben uns deshalb entschlossen der App ein kleines Facelift zu geben, um sie dann der großen Allgemeinheit als Version 2.0 bereitzustellen.

Visitenkartenscanner-App LeadHoundVisitenkartenscanner-App LeadHound